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Begriff Text Quelle
(computer)-messen büfa, logic, swiss-data fallstudie4.17
(un)gerichtete kanten (un)definierte beziehung (richtung der beziehung)zwischen den elementen im grafensystem systengin4.11
3com+ netzwerkbetriebssystem grundlagen7/8.61
5-phasenkonzept (evaluation) 1. problemanalyse, zielformulierung 2. umsetzung in eine konkrete lösung 3. erstellen eines pflichtenheftes 4. ausschreibung und evaluation eines systems 5. vertrag, einführung schulung fallstudie4.1
7nnere bindung zugehörigkeit eines elementes zu einem system --> systemabgrenzung systemengin2.42
a/d-wandler gerät,welches analoge signale in digitake signale umwandelt grundlagen7/8.131
abbreviatur abkürzung  
ablauf-logik ->was d. hw-mit welchen daten-in welcher reihenfolge und mit welchem ergebnis machen soll grundlagen6.5
ablauforganisation betrifft ablaufprozesse und ist somit etwas dynamisches-->dartstellungstechnik ist das ablaufdiagramm. ablauforgan. umfasst auch die festlegung der -->sachmittel systengin4.31
ablaufstruktur mit alternativwegen ,also "oder-beziehungen" nennt man probabilistisch systengin4.78
ablaufstrukturen die ausschliesslich "und-verknüpfungen" enthalten, nent man deterministisch systengin4.78
absolut [l."losgelöst"],für sich;bedingungslos gegensatz: relativ  
absoluter betrag math. d. wert einer zahl o. rücksicht auf d. vorzeichen. schreibweise z.b.: +3=3 od. -3=3  
absoluter nullpunkt -273,15 °C (+/- 0,01),die natürliche, aber nur annähernd erreichbare unterste grenze der temp., die abs.temperatur beginnt b.abs.n.(b. sonst gleicher einteilung)und wird in ° kelvin (nach lord kelvin)gem.  
absoluter nullpunkt 0 grad celsius entspricht 273,15 grad kelvin.  
absolution [l.],lossprechung v. sünden dch d. bevollmächt.priester im sakrament d. busse  
absorbieren [l.], aufzehren,aufsaugen;allg.:völlig in anspruch nehmen  
absorbtion [lat."aufsauegen",in sich aufnehmen]  
abstraktion Verallgemeinerung  
accelerando allmählich schneller werdend, beschleunigend 15.meyerslexikon
accept eingabe von zeichenketten in dbase dbase3.35
access methods standardzugriffsmethoden  
access time zugriffszeit->die zeit die vergeht, zwischen anfrage und antwort  
accounting permanentes abrechnen 9.beckerS.280
adaptieren anpassen grundlagen6.25
adäquat angemessen, entsprechend fremdwörterlexikon
adressbus in verbindung mit datenbus.die übertragene adresse wählt das gerät(z.b.chip) od aus.  
adresse ein bestimmtes wort zur kennzeichnung eines zusammengehängenden speicherbereichs oder einer funktionseinheit grundlagen7/8.131
adressen-bus (mikrocomputer) 16 bis 22 leitungen, über die ein bestimmtes byte im speicher ausgewählt wird. damit sind 64 bis 4096 kbytes adressierbar 9.beckerS.155
adressverwaltung standardprogramm: erfassen, mutieren, recherchieren, sortieren von adressdateien, ausdrucken in verschiedenen formaten (z.b. etiketten), koppelungsmöglichkeiten mit textverarbeitungspaketen 9.beckerS.185
agil behend, flink, gewandt; regsam, geschäftig 15.meyerslexikon
agp allgemeine geschäftsbedingungen 9.beckerS.440
akkumulator i.d. zentraleinheit arbeitsspeicher f.d. vorübergehende speicherung von (zwischen-) ergebnissen.  
akquisition kundenwerbung, anzeigenwerbungdo 15.meyerslexikon
akustikkoppler 300 bzw. 600 baud grundlagen7/8.75
algol algorithmic language wirtschinfoS.328
algorithmus die logisch verknüpfte folge von arbeitsschritten  
algorithmus schematisches verfahren zur lösung eines problems  
algorithmus verarbeitungsvorschrift für daten  
algorithmus eigenschaften: 1.eindeutig 2.ausführbar 3.endlich 4. allgemein softengin4.17
alu arithmetik logic unit, recheneinheit  
amiga 2500 ist nach amiga 2000 u. amiga 500 der jüngste in der amiga-familie.basierend auf mikroprozessor 68020 (nachf. v. 68000)  
amortisationsrechnung break even = investitionskosten/(nutzen-jährl. kosten) [resultat in jahren] fallstudie4.59
amplitude signalstärke wirtschinfoS.116
amplitude bei der sinusschwingung differenz zwischen "berg" und "tal" (signalstärke) tuningS.192
analog übertragung von signalen als modulierte welle grundlagen7/8.73
analoge daten wichtig für technik und naturwissenschaft, sie bestehen aus kontinuierlichen funktionen 9.beckerS.14
analyse eines problems ergebnis ist die verbale beschreibung, angaben gewünschter ablauf, datenflussplan, entscheidungstabellen, festlegen der daten und ohre zusammenfassung in dateien. 9.beckerS.46
änderungsdaten engl. change data -> abwicklungsorientierte daten wirtschinfoS.103
anforderungen an lan's schnelle übertragung, hohe ausfallsicherheit, kurze reaktionszeit, heinfache wartung, hohe leistungsreserven, einfache verkabelung, einfache erweiterung grundlagen7/8.38
anordnungsbeziehung drücken quantifizierbare abhängigkeiten zwischen vorgängen und ereignissen aus systengin4.77
anschaffung kauf, miete, leasing fallstudie4.53
ansi american national standardisation institute grundlagen7/8.131
anwenderprogramme es werden 2 gruppen unterschieden: individualprogramme --> programme für einzelanwender, kollektivprogramme od. standardprogramme--> programme für mehrere anwender gemeinsam 9.beckerS.64
anwender-software techn.wissenschaftl.-kommerzielle - übrige grundlagen6.12
anwender-software computerprogramme zur lösung von anwenderspezifischen problemen 9.beckerS.184
anwendungsprogramm programm, das eine aufgabe aus dem prakt. arbeitsbereich des anwenders liest  
appc advanced program-to-program-communication pclanS.231
application layer anwendungsschicht (osi-modell) grundlagen7/8.41
application layer ebene 7 des iso-referenzmodelles -->anwendungsschicht grundlagen7/8.131
apply externer befehl; führt einen befehl mehrere male aus manual
arbeitsauftrag 1. ausgangssituation 2. auftrag (was ?) 3. grundlagen 4. wie ? 5. form des ergebnisses 6. sonstiges 9.beckerS.342
ascii american standard code for information interchange grundlagen7/8.82
asgnpart externer befehl; log. laufw.bezeichnung einer festplatte-partition zuweisen manual
assembler maschinennahe programmiersprache mit symbolischen befehlen-->wird fast nur noch systemsoftware codiert  
assign externer befehl; leitet laufwerksangaben um manual
asynchrone arbeitswe ise: zeitliche steuerung wird durch die einzelnen befehle selbst bestimmt  
asynchrone übertragu ng: start/stop-bit-übertragung grundlagen7/8.86
asynchrone übertragung eine übertragungsart,bei der die binärzeichen ein. zeichenfolge i. ein. festen zeitraster liegen. grundlagen7/8.131
attrib externer befehl; datei auf "nur lesen" setzen manual
attribut spaltenname oder feldtyp  
aufbau des pflichtenheftes 1. vorstellung der firma 2. ist-zustand(phase 2) 3. zielsetzungen 4. anforderungen an das system (sollkonzept) 5. mengengerüst 6. diverse (fragenkatalog, aufbau der offerte) fallstudie4.29
aufbauorganisation zuordnung von aufgaben, verantwortung und kompetenz, sie  müssen einander entsprechen systengin4.29
aufbauorganisation darstellungstechniken-->aufgabenstrukturbild, säulenorganigramm, horizontales organigramm, ringsegment-organigramm, blockorganigramm systengin4.37
aufgabenbaum struktur einer aufgabe akad dv1O7S.35
aufwandsverteilung initialisierung 2%, vorstudie 10%, grobkonzeption und evaluation 15%, detailkonzeption 30%, realisieren 30%, einführappe, nutzen [nacharbeit] ca. 5%                                                       9 .beckerS.228
ausgabegeräte drucker, schnelldrucker, magnetbandkassettengerät, floppydiskstation, magnetbandstation, streamer tape, spezialgeräte 9.beckerS.134
ausgabewirksame kosten kosten die ohne edv nicht auftreten würden (z.b. geräte, programme ...) ggs. --> interne kosten 9.beckerS.390
ausprägung auf engl. instance wirtschinfoS.101
ausprägungen des objekttyps sind die objekte (v. buch z.b. titel, verlag usw.) wirtschinfoS.101
ausschreibung pflichtenheft: mit präzisen vorgaben über form und detaillierungsgrad der erbetenen angebote des offertstellers fallstudie4.35
auswahl besteht aus den einzelschritten bewertung und entscheidung 9.beckerS.233
aversion gefühlsmässige abneigung, widerwille 15.meyerslexikon
backtracking rückwärtsschluss (b. d. strukturbezogenen systembetrachtung) systemengin2.34
backup externer befehl; sichert dateien von diskette oder festplatte manual
balkendiagramme vorteile: setzt keine methodischen kenntnisse voraus, einfach in der erstellung, sehr übersichtlich, planungstafeln können zu hilfe genommen werden systengin4.90
balkendiagramme nachteile: verflechtung der gegenseitigen abhängigkeiten der tätigkeiten sind aus der darstellung nicht unmittelbar erkennbar, termimrechnung ist erschwert systengin4.90
bandbreite frequenzdifferenz zwischen unterer übertragbarer grenze und oberer grenze grundlagen7/8.16
basic beginner's all purpose symbolic instruction code-->interaktives programmieren (ein stark vereinfachter fortran - abkömmling) wirtschinfoS.328
basisbandübertragung ein einziger kanal, der v. allen angeschlossenen datenstationen benutzt wird (z.b. time-sharing-verfahren) grundlagen7/8.19
baud bits/sekunde grundlagen7/8.75
baudrate geschwindigkeit zwischen den modems grundlagen7/8.75
baumtopologie zwischen zwei knoten innerhalb eines netzwerkes gibt es immer genau einen weg grundlagen7/8.36
bcd binary coded decimal dbase6/7.8
bedarfsarten integrierte kommerzielle applikationen, technisch-wissenschaftliche applikationen, edv-unterstützung am arbeitsplatz, individuelle datenverarbeitung, informationsbeschaffung 9.beckerS.195
bedingte verzweigungen - if ... then ... else - case softengin5.3
BEGRIFF TEXT QUELLE
beipass einrichtung zur behebung von schäden bei ringsystemen grundlagen7/8.131
belastungsplanung kapazitätsbedarf bei batch-betrieb, durch belsastungsprofil. --> dimensionierung der edv anlage. 9.beckerS.416
beobachtung erhebungstechnik -> optische aufnahme und interpretation von zu beobachtenden vorgängen und objekten systengin4.25
bestandsdaten engl. inventory data -> zustandsorientierte daten wirtschinfoS.103
betriebsformen monoprogramming, multiprogramming, multiprocessing, time sharing 9.beckerS.120
betriebskosten personalkosten, maschinenkosten, materialkosten, kosten für externe dienste, raumkosten 9.beckerS.391
betriebssystem supervisor, organisationsprogramme (zugriffsroutinen für peripherie...), dienstprogramme (binder, bibliotheksverwaltung..., übersetzer (übersetzer (assembler, basic...) 9.beckerS.72
betriebssystem ist eine menge von anwendungsneutralen programmen zur steuerung und verwaltung der hardware hansenS.54
betriebssysteme monoprogramming (zb. cp/m, ms-dos, pc-dos) , multi(programming)tasking (zb. os/2) , mehrplatzfähige anwendungen zb. unix (von microsoft als xenix, von ibm als aix angeboten) 9.beckerS.183
bewegungsdaten engl. transaction data -> abwicklungsorientierte daten wirtschinfoS.103
bildschirmmasken erstellen ist eine aufgabe die vielfach dem benutzer übertragen wird, auf jeden fall soll er ein mitspracherecht haben und die wichtigsten masken genehmigen. 9.beckerS.387
binder / linkage editor das "anheften" von allen nötigen hilfsprogrammen an ein erstelltes programm. hilfsprogramme besorgen zum beispiel das lesen einer zeile vom bildschirm 9.beckerS.49
biochip sogenannte molekular-elektronik. die elemente werden aus organischem materila hergestellt 9.beckerS.215
bios basic input output system tuningS.119
bit-planes unter nit-plane versteht man einen speicherbereich im computer, der ausschliessl. f. grafik-daten verwendet wird.jedes bit in dies. speicherber. stellt einen gesetzten punkt dar  
bitrate geschwindigkeit der daten am interface zwischen rechner und modem grundlagen7/8.75
blockdiagramm -->datenflussplan (flow-chart) , --> programmablaufplan (pap) systengin4.63
bonität kreditwürdigkeit 15.meyerslexikon
bonität des anbieters referenzen, geschäftsgrundsätze, firmencharakteristika fallstudie4.43
boole'sche logische grössen--> belegen ein bit, indikatoren oder schalter  
bootstraploader urladeprogramm  
bpi bits per inch: massgrösse zur angabe der aufzeichnungsdichte auf einem magnetband --> gilt auch für byte per inch 9.beckerS.655
bps bit pro sekunde grundlagen7/8.25
break interner befehl; aktiviert/deaktiviert programmunterbrechung manual
break even amortisationrechnung ohne amortisationskosten fallstudie4.59
bridge brücke grundlagen7/8.57
brouter bridge mit routingfähigkeiten pclanS.383
buchhaltung standardprogramm: fibu für kleine unternehmungen. zwischenabschlüsse, budgetierung, soll/ist-vergleiche, vorjahresvergleich, verbindungen zu grafik-paketen 9.beckerS.185
bus -> nach seinen funktionen geordneter satz von verbindungen.  
bustopologie serielle anordnung der einzelnen komponenten innerhalb eines netzes grundlagen7/8.34
byte = zeichen 9.beckerS.81
cache memory pufferspeicher->sehr schneller speicher  
cache-memory [cache=versteckt]: geschw.steigerung, enthält kopien v. oft benötigten befehlen, z.b. bei programmschleifen. viel kleiner, jedoch ca 10 mal schneller als das ram 9.beckerS.164
cache-speicher schneller, interner speicher grundlagen7/8.50
cae computer aided engineering (Produktentwurf) hansenS.68
cam computer aided manufacturing->computerunterstütztes produzieren grundlagen5.80
cap computer aided planing hansenS.68
caq computer aided quality assurance (Qualitätssicherung) hansenS.68
carrier träger grundlagen7/8.132
carry-flag gibt an, ob ein übertrag in eine (nicht vorhandene) 9. stelle auftritt 9.beckerS.156
case computer aided software engineering: z.b. autocode, excelerator, maestro, software through pictures, promod und teamwork 9.beckerS.266
catv common antenna television, kabelfernsehen grundlagen7/8.132
ccitt comité consultatif international télégraphique et téléphonique grundlagen7/8.132
cd/chdir interner befehl;directory wechseln manual
cga color graphics adapter tuningS.276
channel kanal, sonstige bezeichnung circuit, facility, line, path grundlagen7/8.132
checkliste für technische daten grundlagen7/8.123
chip halbleiterplättchen mit integriertem schaltkreis  
chiplösung realisierung einer grösseren funktionseinheit mit nur einem integrierten schaltkreis grundlagen7/8.132
chkdsk externer befehl; überprüft platte und/oder dateien auf fehler manual
cim computer integrated manufacturing->produzieren unter computerkontrolle grundlagen5.80
cipher externer befehl; ver- und entschlüsselt dateien manual
circuit-switching schaltkreistechnik grundlagen7/8.132
cisc complex instruction set computer 9.beckerS.680
cls interner befehl;bildschirm löschen manual
cluster gruppe von geräten grundlagen7/8.132
cluster zb. auf 360 kbyte diskette -> 2 sektoren à 512 kbyte = 1 cluster tuning/seminar
cmos complementary metal oxide semiconductor->ein halbleiter, der wenig strom verbraucht, dafür etwas langsamer arbeitet als konventionelle grundlagen5.80
cne certified netware engineer  
cobol programmiersprache für kaufmännische probleme->hauptsächlich grossrechner->interaktive programmierung möglich->internat. normiert  
cobol common business oriented language wirtschinfoS.328
command externer befehl; führt interne befehle wie externe befehle aus manual
comp externer befehl; vergleicht den inhalt zweier dateien auf gleichheit manual
computermarkt anbieter: hersteller/lieferant, anwenderentwicklung, softwarelieferanten, fachhändler fallstudie4.36
config.db parameterdatei für dbase dbase4.5
configur externer befehl; modifiziert ms-dos f. peripheriegeräte manual
contention mode konkurrenzbetrieb grundlagen7/8.132
contention ring wettbewerbsring grundlagen7/8.132
controller steuereinheit f.d. gerätesteuerung von peripheriegeräten  
copy interner befehl;dateien kopieren manual
copy con erstellen einer ascii - datei vom d:\> aus msdos1.35
cp/m hersteller:digital research usa grundlagen6.42
cps character per second->zeichen pro sekunde grundlagen5.80
cray x-mp 1985 der leistungsfähigste computer, mit 630 millionen rechenoperationen pro sekunde 9.beckerS.215
crc cyclic redundancy check,zyklische redundanzprüfung grundlagen5.70
crc cyclic redundancy check grundlagen7/8.88
crc prüfsumme,d. durch arithmetische operationen aus einer zu ütragenden nachricht entstanden ist u. m. dieser übertragen wird grundlagen7/8.132
crc check text d. richtigkeit ein. übertragenen nachricht durch anwendung v. zu denen v. d. übertragung z. bildng d.-> crc inversen arithmetischenoperation auf->crc und nachricht grundlagen7/8.132
cross talk übersprechen, nebensprechen grundlagen7/8.132
csma (/cd) carrier-sender-multiple-access (with collision detection) ->random access methode für->bussysteme auf abhören des ->trägers grundlagen7/8.132
ctty interner befehl;peropheriegerät ändern,v. welch.befehl eingegeben werden manual
d: interner befehl; arbeitslaufwerk umschalten manual
dalli-dalli-effekt (angstform) die rasche reaktion des computers setzt den benutzer unter druck. er bildet sich ein, er müsse ebenso rasch reagieren und wird hektisch. 9.beckerS.462
dämpfung spannungs- od. leistungsabfall entlang einer leitung. einheit dB (dezibel) grundlagen7/8.132
das neue unternehmensbild setzt sich zusammen aus struktur, kultur und dynamik 9.beckerS.466
dat digitales audio tape grundlagen5.79
data link layer sicherungsschicht (osi-modell) grundlagen7/8.41
date interner befehl; datum anzeigen/eingeben manual
datei =datenstruktur aus beliebiger anzahl gleichartiger komponenten (datensätze  
daten definition:informationen, die man aufbewahren, weitergeben und weiterverarbeiten kann  
daten daten werden erst zu informationen,wenn ihr zusammenhang,ihre bedeutung klar ist,und eindeutig ihr zustand (wahr oder falsch) feststeht 9.beckerS.15
datenarten stammdaten, bestandsdaten, bewegungsdaten akad dv107s.36
datenbank-lebenszyklus sammlung u. analyse d. informationsbedürfnisse, konzeptueller entwurf, logischer entwurf, phys. entwurf  
datenbus übermittlung von daten  
daten-bus (mikrocomputer) 8,16 oder 32 leitungen, je nach prozessortyp 9.beckerS.155
daten-durchfluss throughput  
datenerfassung die form der datenerfassung hängt ab von der menge der daten, der form der daten und der gewünschten aktualität der daten akad dv108S.20
datenflussplan zur dynamischen darstellung von daten und verarbeitungsregeln akad dv108S.36
datenflussplan nach din 66001 systengin4.13
datenflussplan lohnabrechnung als beispiel eines datenflussplanes (flow-chart) systengin4.67
datenflusspläne es wird meist unter ablauforientierten , stellenorientierten oder edv-orientierten datenflussplänen unterschieden systengin4.68
datenmodell ist eine menge von konzepten, um die struktur einer datenbasis zu beschreiben  
datennetz die gesamtheit der einrichtungen, mit denen ausschliesslich datenverbindungen zwischen datenendeinrichtungen hergestellt werden. grundlagen7/8.133
datenpaket einheit zur--> paketübertragung von daten; enthält ausser daten auch steuerungs-, typ- und prüfinformationen grundlagen7/8.133
datenrate netto-anzahl von bits unter abzug der kontrollsignale grundlagen7/8.75
datenrate anzahl der binären daten, die pro sekunde übertragen werden können grundlagen7/8.133
datenträger handschriftliche, bedruckte, gelochte, magnetische, optische, elektronische  
datenträger medien zur speicherung und zum transport von daten 9.beckerS.15
datentyp (hw) zahlen (integer, floating point) grundlagen7/8.81
datentyp (hw) hauptspeicheradressen (address) grundlagen7/8.81
datentyp (hw) programmbefehle (instructions) grundlagen7/8.81
datentyp (hw) grafikausgabe (bit map) grundlagen7/8.81
datentyp (hw) ausgabefähige zeichen (characters) grundlagen7/8.81
datenzeichen z.b. buchstaben von a bis z grundlagen7/8.82
datex-l öffentliches datennetz mit leitungsvermittlung (deutschland und österreich: datex-l) -- es sind wählnetze 9.beckerS.106
datex-p öffentliches datennetz mit paketvermittlung ( schweiz: telepac, deutschland und österreich: datex-p) *** siehe auch S.108 feste virtuelle verbindungen 9.beckerS.107
dbase 3+, 4 kapazitätsgrenzen der beiden programme dbase6/7.6
dbase4 erschien im herbst 1989 dbase6/7.4
dbase4 feldtypen: zeichen, datum, logisch, memo, numerisch(bcd), numerisch gleit dbase6/7.8
dbms database management system grundlagen7/8.132
dbtg date base task group, arbeitsgruppe des codasyl 9.beckerS.87
dcb disk ccoprozessor boards (procomp);->leistungssteigerung bei novell  
dce distributed computing environment pclanS.418
ddl data description language  
de facto tatsächlich, den tatsachen entsprechend, nach lage der tatsachen fremdwörterlexikon
debitor schuldner 15.meyerslexikon
debitorenkonto konto für die forderungen aus leistungen u. lieferungen sowie aus krditen 15.meyerslexikon
debug externer befehl; für programmtest und -modifikation manual
dedicate [engl.] widmen wörterbuch
dedicated server server der "nur" als server eingesetzt wird u. nicht auch noch als workstation grundlagen7/8.50
deduktiv modellorientiert.das besondere aus fremdwört.lex. dem allgemeinen erschliessend, folgernd ggs. induktiv  
dee (engl.: dte) datenendeinrichtung: einrichtung zum senden und/oder empfangen von daten grundlagen7/8.132
definieren eingrenzen  
dekrement negative schrittweite softengin5.4
demodulation rückgewinnung des digitalen zeichenwertes aus einem modulierten signal grundlagen7/8.133
der dreidimensionale mensch er hat verstand (linkes gehirn), gefühle (zwischengehirn), intuition(rechtes gehirn) 9.beckerS.465
deskriptive daten liefern eine verbale präzisierung der identifizierenden daten; sie könne "nur" eingegeben und wieder i.d. gleichen form gelesen werden 9.beckerS.17
detailkonzeption das gewählte grobkonzept ist zu detaillieren. ergebnisse dieser phase sind  programmvorgaben und grundlagen für die rahmenorganisation. 9.beckerS.227
detect externer befehl; untersucht platte auf fehlerhafte sektoren manual
determinativ bestimmend, eingrenzend, festlegend fremdwörterlexikon
dfü datenfernübertragung systengin4.72
dialoggeräte bildschirmgerät, schreibmaschine 9.beckerS.134
dienstprogramme bedienung des computers erleichtern: mischen, selektieren, testhilfen, datenreorganisation, bibliotheksverwaltung, ein-ausgabepufferung (spooling) 9.beckerS.71
differenzmethode ausgangslage-->2 konkurrenten, vergleich, wer von beiden die meisten kriterien für sich entscheidet fallstudie4.46
diffusionsnetz netz, in dem nachrichten über das ->medium direkt von der quelle zum ziel übertragen werden grundlagen7/8.133
digital bzw. binäre übertragung v. signalen in form von impulsen grundlagen7/8.73
din 69900 (netzplantechnik) alle verfahren z.beschreibung,planung,steuerung u.überwachung  v.projektabläufen auf d.grundlage v.netzplanmodellen,wobei zeit,kosten,betriebsmittel u.weitere einflussgrössen berücksichtigt werden können systengin4.75
din symbole - datenflussplan symbole nach din 66001 systengin4.64
din symbole - pap symbole nach 66001 für pap's systengin4.65
dip dual inline pin->minischalter grundlagen5.80
dir interner befehl;dateien anzeigen manual
disk pack portable festplattensysteme grundlagen5.76
diskcomp externer befehl; vergleicht zwei disketten manual
diskcopy extern kopiert disketten komplett manual
disponieren verfügen, anordnen 15.meyerslexikon
disposition anordnung, gliederung, verfügung, neigung 15.meyerslexikon
divergieren abweichen 15.meyerslexikon
diversifizieren ein unternehmen,~in versch. wirtschaftszweigen tätig sein, um von entwicklungschwankungen unabhängig zu werden fremdwört.lex
Dividende Auf eine Aktie entfallender Gewinnanteil (Ausschüttung an Aktionäre) meyer's S.202
dma direct memory access->direkter speicherzugriff grundlagen5.9
dml data manipulation language (datenmanipulationssprache) 9.beckerS.90
dom{ne wertebereich eines bestimmten attributs, auch anzahl möglichkeiten innerhalb eines vorgegebenen formats.  
dpi dots per inch->punkte pro zoll grundlagen5.81
dram dynamic random access memory->variante d.ram, die daten müssen ständig aufgefrischt werden->gegensatz static ram. grundlagen5.81
drastisch derb, deutlich, wirksam fremdwörterlexikon
draw direct read after write->s. worm grundlagen5.77
dte datenendeinrichtung grundlagen7/8.133
dtp desktop puplishing->publizieren a. schreibtisch.layoutgestaltung mit hilfe des computers. grundlagen5.81
düe (engl.: dce) einrichtung zur anpassung der datensignale zwischen ->datenendeinrichtungen und übertragungsweg grundlagen7/8.133
dump erstellung von haupspeicherauszügen 9.beckerS.269
duplex kommunikationsrichtung: beidseitig, zu jeder zeit (telefon) grundlagen7/8.80
duplex auch vollduplex, gegenbetrieb, bei der in einer datenstation sende- und empfangsbetrieb gleichzeitig stattfindet grundlagen7/8.133
dynamische dokumente di funktionsweise der eingeführten edv-lösung beschreibend, und laufend auf den neusten stand gebracht werden 9.beckerS.345
ean-code europäische artikel nummerierung akad dv102S.32
ebcdic extended binary coded decimal interchange code grundlagen7/8.82
ebp endbenutzerorientierte programmierung  
echo interner befehl;unterdrückt die anzeige v. befehlszeilen in einer batch-datei manual
edlin externer befehl; einfaches textprogramm manual
edv-kommission zwischen unternehmungsleitung und projektleiter. übergeordnete projektsteuerung und überwachung. 9.beckerS.337
edv-nutzen direkte kosteneinsparungen (wegfall bisher aufgetretener kosten), vermeidbare kosten (ohne edv würden zusätzliche kosten anfallen), erhöhung der einnahmen, imponderabilien (unwägbare vorteile, faktoren) 9.beckerS.394
ega enhanced graphics adapter tuningS.276
ein/ausgabeprozessor steuert den informationsfluss zu den peripheriegeräten  
einflussgrössen der--> npt umfang der aufgabenstellung, komplexität, schwierigkeitsgrad, risiko bei nichterfüllung systengin4.75
eingabegeräte tastatur, klarschriftleser, markierungsleser, etikettenleser, magnetbandkassettengerät, floppydiskstation, magnetbandstation, lesepistole, bar code leser, spezialgeräte 9.beckerS.134
einsatzphase das edv-system wird betrieben u. unterhalten.  
eisa extended industrial standard architecture tuningS.89
eklatant aufsehenerregend, offenkundig 15.meyerslexikon
element datenfeld  
elementarmeldungen z.B. Listen, Belege  
Elementarprozesse Funktionen die das System ausführt  
empirie erfahrung meyerslexikon
empirisch auf dem experiment aufbauend  
empirisch erfahrungsgemäss meyerslexikon
empirismus phil. richtung, die als einzige erkenntnisquelle die erfahrung zulässt; ggs. rationalismus meyerslexikon
ems expanded memory support->verwaltung v.arbeitsspeicher über 640kb hinaus grundlagen5.82
entität gegebene grösse  
entscheidungsanalyse (feinfilter des evaluationsverfahrens): 1. festlegen von musszielen 2. festlegen von wunschzielen 3. aufbereitung der varianten 4. durchführung der evaluation 5. entscheidung 9.beckerS.420
entscheidungstabelle -->darstellung eines verarbeitungskonzeptes akad dv108S.31
entscheidungstabelle zweck: a) komplexe sachverhalte übersichtlich darstellen b) diese sachverhalte in edv - geeigneter form umzusetzen systengin4.59
entscheidungstabelle et formaler aufbau einer et systengin4.47
entscheidungstabellen et (engl. decision tables)--> übersichtliche zusammenfasung bedingungen od. bed.kombinsationen die zu bestimmten aktionen führen systengin4.39
entwicklung methodische vorgehensweise systemengin1.8
eos erasable optical disk grundlagen5.67
eprom erasable and programmable read only memory->b. normalbetrieb kann er nur gelesen werden grundlagen5.82
eprom reversibler festwertspeicher->der inhalt kann gelöscht, und einige male neu programmiert werden  
erase/del interner befehl;dateien löschen manual
ereignis ist das eintreten eines definierten zustandes im ablauf; ein ereignis hat keine zeitliche ausdehnung systengin4.76
erfa-gruppe erfahrungsaustausch gruppe 9.beckerS.236
ergo [l.] folglich, also, daher  
ergograph vorrichtung, zur messung der muskelleistung  
ergonomie wissenschaft von der arbeit des menschen  
erhebungstechniken 1.interview 2.fragebogen 3. beobachtung 4. selbstaufscheibung 5. dokumentstudium 6. laufzettelverfahren 7. schätzungen systengin4.17
eruieren ermitteln fallstudie4.17
esdi    
ethernet bussystem mit->csma/cd und ->basisbandübertragung *** s. auch 9.beckerS.114 grundlagen7/8.133
evaluation hard- und softwarelieferanten auswählen, welche die im pflichtenheft beschriebenen  bedürfnissen und forderungen  am besten erfüllen. ergebnis: bewertungsbericht 9.beckerS.260
evaluation auswahl fallstudie4.37
evaluation auswahlkriterien: kosten,  betriebssystem, software, kundendienst/support, vertragsbedingungen, bonität lieferant, diverses fallstudie4.41
evaluieren ein programm, eine massnahme~ ihren wert bestimmen [engl.evaluate<franz. evaluer abschätzen,veranschlagen"]  
evident offenkundig,offenbar,einleuchtend systemengin2.35
exe2bin externer befehl; formt dateien v. *.exe auf *.com um manual
exit interner befehl;verlassen betriebssystem u.rückkehr i. ein anwenderprogramm manual
expanded = arbeitsspeicher ausserhalb (verschieben v. adressen, i. einem fenster innerhalb des hauptspeichers) tuning
explizit ausdrücklich, deutlich 15.meyerslexikon
externe bridge verbindung mehrerer lan's in einer workstation, ide pro netzwerk eine lan-karte besitzt grundlagen7/8.57
externe speicher magnetplatte, floppy disk, magnetband, magnetbandkassette, streamer tape 9. beckerS.134
fat file allocation table grundlagen5.82
fat frühester anfangstermin systengin4.82
fc externer befehl; zeigt unterschiede der dateien manual
fddi fiber distributed data interface  
fdisk externer befehl; verwaltet die bereiche einer festplatte (IBM) manual
fdx full duplex->duplex grundlagen7/8.133
feasibility-study durchführbarkeitsstudie ( entspricht der vorstudie  im phasenkonzept) 3.begleitseminar(qa)
feedback-effekt (angstform) der benutzer erhält entweder zuviel oder zuwenug informationen auf dem bildschirm. er wird oft zwischen ratlosigkeit und übereifrigem, zeitaufwendigem suchen hin und her gerissen. 9.beckerS.463
feldattribute legen datenyp, länge des feldes fest, bei numerischen feldern dezimalpunkt und vorzeichen fest.  
fet frühester endetermin systengin4.82
feudal 1. da lehnswesen betr. 2. herrschaftlich 15.meyerslexikon
fibernet gruppe von experimentalsystemen mit -> lichtwellenleiter-übertragung grundlagen7/8.133
fibonacci reihe 1,1,2,3,5,8,13,21,34,55... softengin5.51
file = datei 9.beckerS.81
fileserver rechner für die netzwerkverwaltung grundlagen7/8.48
file-server hauptaufgabe-->verwaltung der festplatte innerhalb eines netzwerkes grundlagen7/8.8
file-transfer programme, die das beschaffen von dateien vom host an den arbeitsplatz-rechner ermöglichen grundlagen7/8.108
find externer befehl; sucht einen text manual
flag-flipflops 1-bit-speicher zur kennzeichnung spezieller resultate aus zb. additionen 9.beckerS.156
flops floating point operations per second (gleitkommaoperationen/sekunde)                                                                                                                              1¥½=  eyerslexikon
fluktuation 1. das hin und herfluten, schwanken 2. wechsel des arbeitsplatzes innerhalb einer volkswirtschaft fremdwört.lex
flussdiagramm engl. flow chart, dient dazu, den algorithmus bildlich darzustellen  
for interner befehl; mehrmaliges wiederholen eines ms-dos befehls in einer batch datei, in verbindung mit next manual
formale elemente der netzdarstellung werden aus den funktionalen elementen --> vorgänge und -->ereignisse abgeleitet systengin4.76
formale elemente sind rechtecke, kreise oder pfeile (rechtecke und kreise werden allgemein als knoten bezeichnet), pfeile sind -->gerichtete verbindungen zwischen den knoten systengin4.76
format gesamtheit aller feldattribute  
format externer befehl; formatiert diskette oder festplatte manual
fortran formular translator->programmiersprache für d. mathematisch naturwissenschaftlichen bereich  
fortschrittsbericht 1. derzeitiger stand 2. schwierigkeiten 3. erforderliche massnahmen 4. weiteres vorgehen 5. sonstiges 6. verteiler 9.beckerS.347
fotodioden wandeln licht in elektrische energie um grundlagen7/8.133
fragebogen schriftliche befragung zur erhebung von informationen systengin4.23
frame datenpaket -> paketübertragung grundlagen7/8.133
frequenzmodulation winkelmodulation ein.trägerschwingung,b.d.d.augenblicksfrequenz d.modulierten schwingung v.d.frequenz d.trägerschwingung um ein.betrag abweicht,d.proportional d.augenblickswert d.prim.zeichenschwingng ist grundlagen7/8.133
from factory read only memory, im herstellerwerk nach kundenwünschen programmierter baustein hansenS.41
front end in ein. mehrprozessorsystem der hierarchisch "unterste" prozessor, auch endprozessor tuning/seminar
funktionale betrachtungsweise projektplanung, projektkontrolle, projektinformationssystem, geschäftsleitung systengin1.42
funktionale sprachen jedes programm wird als eine funktion mit einfacheren unterfunktionen angesehen, die sprache liefert einen baukasten einfacher grundfunktionen, zb. lisp (list processing language). 9.beckerS.53
funktionszeichen device control characters, zb. steuerung v. wagenrücklauf, tabulatoren usw. grundlagen7/8.82
gan global area network  
gantt-diagramme auch balkendiagramme genannt nach deren erfinder, mit den zwei dimensionen : zeitachse (abszisse) , fortschritt (ordinate) systengin4.88
gateway verbindung v. veschiedenartigen netzwerken über ein gateway (tor) grundlagen7/8.58
gateway einheit zur realisierung des zusammenschlusses verschiedener netze grundlagen7/8.133
gatter engl. schaltglied hansenS.39
gl geschäftsleitung  
glossar 1. alphabetisch oder sachlich geordnet 2. wörterverzeichnis mit erklärungen 15.meyerslexikon
goto interner befehl; unbedingt. sprungbefehl in einer batch-datei manual
grafen darstellungsmittel zur veranschaulichung von bestimmten zusammenhängen oder strukturen systengin4.11
graftabl externer befehl; ascii-tabelle f. farbgrafik-mode laden manual
graphics externer befehl; grafik- u. sonderzeichen auf angesclossenen drucker ausgehen manual
grobkonzeption erarbeitung eines edv gesamtkonzeptes, funktionsweise der edv, hard-sw-anforderungen, aufwand, nutzen, voraussetzungen und konsequenzen müssen abgeschätzt werden, und das weitere vorgehen wird bestimmt 9.beckerS.226
gründe für vernetzun g:1.gemeinsame nutzung v. peripherie 2.ausnützung von hard-/software 3.integrationswert v. pc und daten steigt. grundlagen7/8.11
guckloch-effekt (angstform) der bildschirm gleicht einem guckloch, das dem benutzer nur einen kleinen ausschnitt in das geschehen erlaubt. es fehlen ihm übersicht und durchblick. 9.beckerS.462
halbduplex kommunikationsrichtung: nach beiden seiten, jedoch nur eine richtung gleichzeitig (funkgerät) grundlagen7/8.80
halbduplex wechselbetrieb bei einer datenstation; es findet abwechselnd sende- und empfangsbetrieb statt grundlagen7/8.133
halbleiter kontakt zwischen metallen und kristallen->der strom fliesst nur in die eine richtung, für die andere ist er gesperrt  
Hamming-Abstand Masszahl für die Störsicherheit eines Codes systechn7-9
Hamming-Abstand kleinste Anzahl der unterschiedlichen Stellen zwischen zwei gleichlangen aber versch. Wörtern systechn7-9
handshaking austausch von kontrollnachrichten zum zweck der festhaltung einer verbindung grundlagen7/8.133
hardware zentraleinheit+ein-/ausgabegeräte+externe speichermedien  
hase human aided system engineering  
hdlc high level data link control, synchrone datenübertragungssystemsteuerung auf der ebene 2 (iso-modell), etwa für nichtlokale netze grundlagen7/8.134
hdx half duplex->halbduplex grundlagen7/8.134
header name wirtschinfoS.182
hgc hercules graphic card tuningS.276
hilfsprogramme textverarbeitung, tabellenkalkulation, datenverwaltung, businessgraphics, kommunikation zu grosscomputern, autorensprachen, zugriff zu externen dateien 9.beckerS.187
hipo hierarchy input    process       output         eingabe       verarbeitung     ausgabe (eva) akad dv108S.38
hipo - verfahren 1. hierarchie-diagramm: den hierarchischen zusammenhang eines arbeitsgebietes darstellend 2. eva-diagramm: für jedes einzelne programm wird ein diagramm erstellt-> eingabe-verarbeitung-ausgabe 9.beckerS.381
hold-queue warteschlange von jobs, die beim operating auf die abarbeitung warten plauffüS.105
host mainframe, zentralcomputer, host grundlagen7/8.69
hybridrechner verfügt über digitale als auch analoge recheneinheit (verbindung über eine kopplungselektronik) hansenS.52
hyperchannel bussystem mit ->csma und ->prioritätensteuerung. grundlagen7/8.134
hz Hz: einheit für schwingungen: 1 Hz ist 1 schwingung/sec grundlagen7/8.134
ic integrated circuit->integrierter schaltkreis  
ic-information center hat die aufgabe, in den belangen der hard- und softwareinstrumente dem anwender eine zweckmässige unterstützung zu bieten. 9.beckerS.190
idempotenz z.B. 1+1=1; A+A=A usw.  
identifizierende dat en: z.b. personalnummern, belegnummern, artikelnummern, usw. 9.beckerS.17
ieee institute of electrical  and electronics engineers grundlagen7/8.134
if interner befehl; macht befehlsausführung von der erfüllung einer bedingung abhängig manual
imp interface message processor  
impedanz wellenwiderstand einer leitung für einen wechselstrom grundlagen7/8.134
imperative sprachen aufbau der programme als eine folge von befehlen 9.beckerS.53
implementierung vervollständigung einer dva mit zusatzgeräten u. zusatzprogrammen meyerslexikon
implizit einschliesslich 15.meyerslexikon
imponderabilien nicht quantifizierbare vorteile wie zum beispiel bessere transparenz, schnellere verfügbarkeit von informationen etc. 9.beckerS.278
imponderabilien unwägbares 15.meyerslexikon
indifferent gleichgültig  
indirekte wirtschaftlichkeit nicht quantifizierbare vorteile des edv einsatzes, zb. grössere sicherheit, umfangreichere und aktuellere entscheidungsgrundlagen für die geschäftsleitung usw. fallstudie4.52
induktion schlussfolgerung vom besonderen, vom einzelfall auf das allg. fremdwört.lex
informatik strategie langfristiges einsatzkonzept von edv-mitteln, um echte wettbewerbsvorteile zu erzielen 9.beckerS.306
informatik-strategie werd en hafen nicht kennt, in den er segeln will, für den ist kein wind ein günstiger 9.beckerS.315
information ist die kenntnis von sachverhalten und vorgängen (DIN 44300) 9.beckerS.17
information center zur fachlichen beratung und unterstützung der idv 9.beckerS.354
informative daten entscheidungsfindung(management,verwaltung) sachbearbeiter idv grundlagen7/8.113
initialisierung zeitspanne zwischen dem auftreten einer idee bis zum entschluss "etwas zu tun" --> initialisierung einer vorstudie 9.beckerS.225
initialisierungsaufwand aufwand zum aufbau eines edv-systems fallstudie4.12
inkrement positive schrittweite softengin5.4
innominatkontrakt der lizenzvertrag ist im schweizerischen recht nicht ausdrücklich geregelt 9.beckerS.449
innovation erneuerung, neuerung, z.b. einführung neuer technologien od. produkte  
instanz stelle in einem hierarchischen system knaurslexikon
integer festkommazahlen, ganze zahlen oder endliche brüche  
integration zusammenschluss von teilen zu einem übergeordneten ganzen meyerslexikon
integrationsstufe anzahl gatter auf einem chip hansenS.39
integrierte software pakete zb. textverarbeitung, tabellenkalkulation, datenbankverwaltung, grafik, präsentationen usw. in einem programm 9.beckerS.187
integrierte sollkonzepte einz. dvaufgaben aufeinander abgestimmt, verb. d. einz. programmen automatisiert, gemeinsame datenbestände  
intention absicht, bestreben, ziel meyerslexikon
interface ->schnittstelle grundlagen7/8.134
interferenz magnetische störung synergetisches zusammenwirken von wellen --> a + b = c grundlagen5.26
interleave faktor anzahl umdrehungen die es braucht, um eine datenspur zu lesen. zb. faktor 6:1 bedeutet 6 umdrehungen f. eine datenspur.->optimal 1:1  
interne bridge verbindung mehrerer lan's innerhalb des file-servers grundlagen7/8.57
interne kosten kalkulatorisch anfallende kosten, die keine zusätzlichen kosten verursachen (z.b. vorhandene räumlichkeiten benutzen, freie edv-kapazitäten...) 9.beckerS.390
interner speicher es gibt arbeits-,puffer- und registerspeicher  
interpolation 2.>sprachw.>2.1 nachträgl. einschieben v. wörtern od. sätzen i. ein. text 2.2 das eingeschobene selbst.  
interpolation 1.<math.>rechn. ergänzung zw. 2 bekannten werten, um einen zwisch.wert zu erhalten;ggs. extrapolation fremdwört.lex
interrupt steuerung des supervisors durch signalunterbrechungen *** siehe auch 9.beckerS.154 9.beckerS.73
interview erhebungsmethode, weit verbreitet, flexibel, produktiv --> reihenfolge ist : frage - antwort - diskussion systengin4.18
interview grundsätze: vorbereitet sein, umfeld d. partners kennen, anmelden, pünktlichkeit, positives klima, verständliche sprache, iffene fragen, antworten d. partners nicht werten, interesse u. verständnis systengin4.18
interview kennt 3 intensitätsstufen: weiche phase, neutrale phase, harte phase systengin4.21
interviewformen standardisierte, halbstandardisierte, nichtstandardisierte interviews systengin4.19
interviewphasen einleitungsphasen, sachliche erhebungsphase, ausklangsphase systengin4.21
intevention eingriff, einsprache wordlex
investitionskosten personalkosten, kosten für hardware, materialkosten, kosten für software, kosten für exterene dienstleistungen, raumkosten 9.beckerS.391
isdn integrated service digital network grundlagen5.82
isdn die verschiedenen netze der fernmeldetechnik (dedicated networks) sollen verschmolzen werden 9.beckerS.110
isdn ab 1.10.92 verfügbar, bis zu 64 kbit/s (mindestens)->neue faxgeräte, gruppe 4  
isis-software-report halbjährlich erscheinend, hilfsmittel zur auswahl geeigneter standard software 9.beckerS.414
iso international standardization organization (internationaler normenausschuss) grundlagen7/8.40
iso-referenzmodell ebenenmodell mit 7 ebenen für die strukturierte konstruktion von "offenen" (verbund)-systemen grundlagen7/8.134
ist-aufnahme umfasst i. wesentlichen organigramme,erarbeiten d. aufgabenstellung,muster-belegsammlung,ermittlung der datenmengen,menge/zeit,-häufigk akad dv107S.33
ist-aufnahme,-analyse,sollkonz 2. phase des 5-phasenkonzeptes --> ist-situation ermitteln -->darstellungsmittel --> informationsflussplan, datenflussdiagramme fallstudie4.19
item = datenelement 9.beckerS.81
iteration 1. verdoppelung, wiederholung  2. (math.)schrittweises rechenverfahren z. annäherung a. d. lösung einer gleichung fremdwört.lex
jcl-Angaben job-control-angaben (idv-host organisation) plauffüS.105
join zusammenführen, verbinden dbase5.50
join externer befehl; temp. laufw.durch sub-dir ersetzen manual
jumper stecker tuningS.203
kabel (vernetzung) übertragungskabel: telefonleitungen, koaxialkabel, hochleistungsglasfasersystemen grundlagen7/8.7
kanal teilbereich einer zur verfügung stehenden gesamtübertragungskapazität eines ->breitbandübertragungssystems grundlagen7/8.134
kaufvertrag eines computers leistungsumfang, preisgestaltung, zahlungsbedingungen, liefertermin, lieferbedingungen, zusatzvereinbarungen, fallstudie4.54
kaufvertrag von software leistungsumfang, nutzungsrechte, preisfestsetzung, zahlungs- lieferbedingungen, programmwartung fallstudie4.56
keyxxxx externer befehl; zeichensätze für verschiedene länder laden manual
klassische verfahren der npt cpm (critical path method), mpm (metra-potental-method), pdm (precedence diagramming method), hmn (hamburger methode der netzplantechnik), pert (programm evaluation review technique) systengin4.78
knoten quelle und senke für daten. meist mit->dce und/oder ->dte realisiert. oft auch (wenn endpunktcharakter) als station bezeichnet. grundlagen7/8.134
koaxial konzentrisch grundlagen7/8.23
koaxialkabel kabel als doppelleitung aus zwei gleichachsigen zylindern ("doppelrohr") grundlagen7/8.134
koax-u. ringleitung 1-50 megabit/sec oder mio baud grundlagen7/8.75
koeffizient Bsp. 3a  --> Die 3 ist die sogenannte Beizahl, Vorzahl, Koeffizient, a ist die Variable kushS.23
kognitiv untersuchend  
kombinationsmöglichk bsp.:t462 ->t(buchstabe) 4(ziffer)  6(ziffer) 2(ziffer)= 26 möglichk.*10 möglichk.*10 möglichk. = 26000 möglichkeiten  
kompatibel austauschbar systemengin2.48
konfigurationspläne --> eine statische variante von diagrammen  nach din 66001 systengin4.72
konflikt b.-->konkurrenzbetrieb mögl.ereignis:2 od.mehrere stationen senden gleichzeitig,obwohl nur eine sendung auf d.medium zugelassen ist.resultat:zerstörung d.gesendeten daten-->konflikterkennung-->bereinigung grundlagen7/8.134
konglomerat zusammenballung, gemisch 15.meyerslexikon
konjunktur im zeitablauf  wechselnde wirtschaftliche gesamtlage 15.meyerslexikon
konkurrenzbetrieb verfahren, bei dem mehrere datenstationen eines verbindungsnetzes die möglichkeit haben,datensignale unaufgefordrt auszusenden.dabei kann es zu-->konflikten kommen. grundlagen7/8.134
konsistenz 1. zusammenhang, dichtigkeit, festigkeit eines viskosen stoffes, sein verhalten bei formänderung 2. widerspruchslosigkeit (logik) 15.meyerslexikon
konsolenprozessor unterstützt die systembedienung  
konstanten behalten während d. gesamten verarbeitungsvorganges ihren wert->gegnsatz: variable  
konstituieren bilden, gründen, einrichten fremdwörterlexikon
kontrollbus übertragung v. synchronisationssignalen(lesen,schreiben,unterbrechung(engl. interrupt),grundzustand einnehmen(reset),bestätigungen  
kontroverse meinungsverschiedenheit, streitgespräch, auseinandersetzung wordlexikon
konvention übereinkunft grundlagen5.24
konzentrator gerät,das mehrere nachrichtenkanäle auf einen oder wenige konzentriert grundlagen7/8.134
konzept(allg.) entwurf eines schriftstückes einer rede knaurslexikon
kopplungselektronik wichtigste bestandteile sind A/D und D/A-Wandler, sowie eine abfrageeinrichtung d. einz. ausgabekanäle d. analogrechners hansenS.53
kreditor gläubiger 15.meyerslexikon
kritischer pfad tätigkeiten im netzplan ohne zeitpuffer systengin4.83
kritischer Weg Diejenige Tätigkeitskette, die weder freie noch gesamte Pufferzeitenaufweist 9. Becker S.360
kryptografie lehre von der erzeugung eines geheimtextes grundlagen7/8.66
kumulation 1.anhäufung,vermehrung,zuwachs fremdwört.lex
künstliche intelligenz nicht daten werden gespeichert, sondern wissen. --> bilderkennung, expertensysteme, natürlichsprachliche system, robotertechnik. 9.beckerS.215
kybernetik kunst des steuermannes. lehre von den regelungsvorgängen in geräten oder gesellschaftl. strukturen  
kybernetisches syste m --> spezialfall eines offenen, dynamischen systems (z.b. temperaturregelkreis) systemengin2.26
label externer befehl; zuweisen/anzeigen v. namen für disks manual
label form <name> [sample] aktivieren einer labeldatei und ausgabe auf "gerät" dbase4.61
lakonisch mundfaul, kurz, treffend, einsilbig, prägnant, wortkarg wordthesaurus
lan local area network --> hohe datenübertragungsraten grundlagen7/8.5
lan komponenten: kabel, netzwerkadapterkarte,netzwerkserver,zentraler massenspeicher,workstation od pc,peripheriegeräte grundlagen7/8.6
lan rahmenbedingungen die f. eine netzwerklösung sprechen:1. pc als workstation 2.dateimanagement -sicherheit 3.expandierende systeme grundlagen7/8.12
lan ( din definition) ein netz mit homogener technologie für bitserielle übertragung 9.beckerS.111
lancieren 1. in gang bringen 2. einen weg bereiten 3. einführen fremdwörtlexikon
lapidar kurz und bündig 15.meyerslexikon
latency Umdrehungswartezeit tuningS.214
led light emitting diode ->lichtaussendende diode grundlagen5.81
leitung hilfsmittel zur realisierung der-->verbindung zwischen zwei-->knoten eines datennetzes-->topologie grundlagen7/8.134
leitungen festgeschaltete leitungen grundlagen7/8.73
leitungen leitungen über vermittlungsstellen grundlagen7/8.73
leitungen glasfaserleitungen grundlagen7/8.73
leitungen koaxialverbindungen grundlagen7/8.73
leitungen twinaxverbindungen grundlagen7/8.73
leitungen telefonleitungen mit kupferadern grundlagen7/8.73
lernen lernmethodik:1. überblick gewinnen 2. eigene fragen an den text stellen 3. lesen 4. vergegenwärtigen des gelesenen 5.repetieren lernbrevier
lib externer befehl; zur verwaltung von ms-dos-programm-bibliotheken manual
lichtwellenleiter aus glasfaser hergestelltes optisches -->medium grundlagen7/8.135
life cycle / 5-phasenkonzept 1. problembeschreibung, spezifikation 2. entwurf algorithmus 3. codierung 4. test verbesserung (5. einsatzphase) softengin5.4-5.12
limbisches system gefühls-speicher im gehirn 9.beckerS.464
link externer befehl; programm z. binden v. programm-teilmodulen manual
link layer ebene 2 des --> iso-referenzmodelles grundlagen7/8.135
linke hirnseite denk-speicher 9.beckerS.464
lizenzvertrag regelung der übertragung von software bzw. den rechten daran an dritte. 9.beckerS.449
lizenzvertrag checkliste des inhaltes 9.beckerS.451
loc lines of code wirtschinfoS.397
local bridge direktverbindung lokaler netze grundlagen7/8.57
lochkarten engl. punched card wirtschinfoS.151
lochstreifen punched tape wirtschinfoS.153
logging protokollierung der ein-/ausgaben 9.beckerS.269
login - prozedur hilfsmittel zur sicheren verwaltung des netzwerkes grundlagen7/8.61
logistik planung, bereitstellung u. einsatz der für militärische erforderl. mittel u. dienstleistungen zur unterstützung der streitkräfte 15.meyerslexikon
lösung jede lösung kann höchstens so gut sein wie die problemformulierung 9.beckerS.184
lower --> konvertiert jede eingabe in kleinbuchsataben --> accept --> upper dbase3.35
lrc longitudinal redundancy check grundlagen7/8.88
lsi large scale integration 1972->grossintegration  
lsi engl. large scale integration, 100 - 50 gatter hansenS.39
ltrim <zeichenstring> entfernt aus einem zeichenstring führende leerzeichen (sie entstehen zum beispiel bei der umwandlung von zahlen in zeichenketten dbase3.48
man metropolitan area network  
Mängelkatalog liste aller auftretenden mängel, die zu einer --> initialisierung einer --> vorstudie führen können. auch wird unter umständen problembewusstsein geweckt. 9.beckerS.236
mann-jahr zeitmass in der edv-organisation  
mantisse die hinter dem komma stehende zahl fremdwört.lex
marge unterschied zw. selbstkosten und verkaufspreis meyerslexikon
maskensymbole *9*->nur num. daten *#*->nur ziffern, leerzeichen und vorzeichen *a*->nur buchstaben *l*->nur log. daten *n*->alphanum. daten *x*->beliebiges zeichen *!*->grossbuchst. des weiteren $ * . , dbase3.60
massenspeicher zentraler massenspeicher: kombination mehrerer festplatten möglich grundlagen7/8.8
matrikel amtl. verzeichnis über personen, bes. liste der an einer universität studierenden meyerslexikon
mda monochrom display adapter tuningS.276
mdt-anlage mittlere datentechnik-anlage fallstudie4.9
medium gegenstand, der bei geeigneter einbettung ein system die grundlage zur physikalischen übertragung von daten bildet grundlagen7/8.135
mengengerüst zur dimensionierung von hardware fallstudie4.32
message-switching datenübertragungstechnik, bei der die nachrichten (messages) über eine für die dauer der nachricht exklusive reale oder virtuelle leitung zwischen den partnern übertragen werden. grundlagen7/8.135
methoden d.ist-aufn. interview,fragebogen,beobachtung,auswertung vorhandener unterlagen und dokumente,kombinationversch. methoden akad dv107S.30
mfm modifizierte frequenzmodulation  
Mietleitungen gehen nicht über Schaltzentrale, sondern umgehen diese. systechn7-2
miobaud mbit/sec grundlagen5.7
mips million instruction per second grundlagen6.3
mittelbar manuell manuelle eingabe,aber es wird ein hilfsmittel(zwischenträger)eingesetzt, z.b. klarschriftleser.  
mkdir/md interner befehl; sub-directory anlegen manual
mmatrikulation               e inschreibung in die matrikel, aufnahme an einer hochschule                                                                                                                                                 m eyerslexikon
mo magneto optik disk grundlagen5.78
mode externer befehl; modifiziert ms-dos für peripheriegeräte manual
modell im modell wird ein reales problem als vereinfachte realität dargestellt,soweit dies für die problemstellung relevant ist. syst.engin1.10
modell sinnvolle und so detailliert wie nötige abbildung der realität, aber nicht im sinne der gleichheit systengin4.7
modell cpu (mikroprozessor --> steuerwerk, rechenwerk) + arbeitsspeicher systengin4.8
modem auch signal converters, data sets, line adapters grundlagen7/8.74
modem kunstwort aus "modulator und demodulator",datenübertragungstechnik für fernsprech- und breitbandwege grundlagen7/8.135
modulares konzept algorithmen auf verschiedenen ebenen->schrittweise verfeinerung des programms möglich  
modulation umwandlung analog/digital u. umgekehrt grundlagen7/8.18
modulation der vorgang, bei dem ein oder mehrere --> signalparameter einer trägerschwingung gemäss der primären zeichenschwingung verändert werden grundlagen7/8.135
modulus 10 / 11 prüfziffernverfahren akad dv108S.27
more externer befehl; zeigt die bildschirmausgabe seitenweise an manual
ms-dos microsoft-system usa grundlagen6.24
msi 1966 -> mittelintegration  
msi engl. medium scale integration, 15 - 100 gatter hansenS.39
mtbf middle time between faults - mittlerer mittlerer fehlerabstand systemengin2.52
mtbf mean time beetween failure grundlagen7/8.8
mtr multiple-->token ring grundlagen7/(.135
mttf middle time to fault - mittlere fehlerzeit, fehlerabstandszeit systemengin2.52
mttr middle time to repair - mittlere reparaturzeit systemengin2.52
multiplex(betrieb) eine funktionseinheit bearbeitet abwechselnd in zeitabständen verzahnt mehrere aufgaben grundlagen7/8.135
multitasking die paralele ausführung meherer tasks, d.h. einer mehrzahl von jobs oder prozessen-->parallelverarbeitung complexikon
nachrichten informationen zum zwecke der weitergabe grundlagen7/8.135
nanosekunde milliardstel sekunde hansenS.40
ndis satz von protokollen->verbindung v. versch. netzwerk-BS's (Karte muss diese Treiber unterstützen)  
network layer netzwerkebene (osi-modell) grundlagen7/8.41
network layer ebene 3 des --> iso-referenzmodelles grunlagen7/8.135
netzplan kann z.b. aus vorgangsliste, netzplan (z.b. vkn) und beschreibungsdetails eines knotens bestehen systengin4.85
netzplanprogramme ms-projekt, harvard-projekt, super-projekt, timeline (alle laufen unter ms-dos) systengin4.89
netzplantechnik variante von --> grafen ; auch ablaufdiagramme, datenflussdiagramme, programmablafpläne usw. sind typische anwendungen von grafen systengin4.12
netzplantechnik hilfsmittel zur abstimmung von abläufen in zeit, einsatzmittel und kosten --> netzplantechnik ist ein instrument zur betrieblichen planung und steuerung systengin4.74
netzplantechnik vorteile: komplexe zusammenhänge werden berücksichtigt, npt ist computerunterstützt (z.b. ms-projekt), verdichtung v. informationen sind möglich, überwachung von terminen wird erleichtert systengin4.90
netzplantechnik nachteile: setzt entsprechende ausbildung des planers und der übrigen beteiligten voraus, bei grösseren projekten als hilfsmittel zur projektüberwachung nur mit hilfe von edv möglich systengin4.90
netzplantechnik (npt) einsatzgebiete: edv-projektüberwaching, architekturbereich, durchführen von überbauungen, arbeitsvorbereitung, produktionsplanung, planung von anlässen usw. systengin4.85
netzwerk hilfsmittel (utilities): 5. locking-ut. --> [lock=sperren] schutz der datei davor, dass mehrere benutzer gleichzeitig die datei ändern, und letztlich damit schaden anrichten grundlagen7/8.61
netzwerk hilfsprogramme (utilities): 1. file-server-management-ut. --> verwaltung von datenträgern (harddisk usw.), directories anlegen, ... grundlagen7/8.61
netzwerk hilfsprogramme (utilities): 2. print-server-management ut. --> gemeinsamer drucker kann im netzwerkbetrieb benutzt werden. grundlagen7/8.61
netzwerk hilfsprogramme (utilities): 3. login-prozedur --> verwaltung des netzes, zb. geregelten zugang des benutzers grundlagen7/8.61
netzwerk hilfsprogramme (utilities): 4. directory-spezifikations-ut. --> datenschutzmechanismus, jedoch verzeichnisorientiert und nicht benutzerorientiert grundlagen7/8.61
nodebug externer befehl; "ausschalten" des rom-debuggers manual
nominieren ernennen, benennen fremdwört.lex
non dedicated server server, die ausser den file und pornterdiensten auch noch als workstation eingesetzt werden können grundlagen7/8.50
notation aufzeichnung einer notenschrift  
novell advanced netware netzwerkbetriebssystem grundlagen7/8.61
npt netzplantechnik systengin4.74
n-tupel satz aus einer tabelle mit n spalten  
numerische daten ->ganze zahl(integer,festkommazahl)->reelle zahl(real,gleitkommazahl)->bool'sche od. logische grösse  
nutzen direkte einsparungen (rationalisierungen), vermeidbare kosten (bessere ausnutzung), einnahmenvergrösserung (aktiveres marktverhalten), nicht quantifizierbarer nutzen (imponderabilien) fallstudie4.49
nutzenanalyse nutzenarten werden bewertet mit zb.: pessimistisch, erwartet, optimistisch fallstudie4.51
nutzwertmethode nutzwert = zielwert * gewichtung falstudie4.44
ocr optical character recognition->optische buchstabenerkennung grundlagen5.81
ocr ocr-a und ocr-b schrift akad dv102S.31
oem original bzw. other equipment manufacturer, hersteller von originalgeräten bzw. fremdfabrikationen tuningS.114
offenes,dynamisches system beispiel --> fabrikationbetrieb --> steht mit seiner umwelt in kontakt (offen s.) und das zusammenwirken der systemelemnte bewirkt änderungen innerhalb des systems (dynamisches s.) systemtheorie2.12
öffentliches netz sammelbegriff für leitungsnetze,die der öffentlichkeit zugänglich sind (z.b. ptt) grundlagen7/8.135
offerte aufbau: vorstellung des offertstellers, lösungskonzept, gesamtübersicht, entwicklung und ausführung, ausführung und beschaffenheit der sw, systemtechnische angaben, service, preise, liefertermine usw. fallstudie4.63
operative daten aus/für betriebliche abläufe (produktion) grundlagen7/8.113
oracle datenverwaltungspaket (unix,sql) grundlagen6.54
organisation system v. regelungen->planvolle koordination v.:menschen-menschen,menschen-sachen,sachen-sachen zur erreichung gesetzter ziele  
organisation die dauerhafte ordnung, die sich menschen und institutionen geben, wenn sie aufgaben zu erfüllen haben. systengin4.28
osf open software foundation -> organ. zur entwicklung v. richtlinien und massstäben pclanS.417
osi open systems interconnection; osi - referenzmodell für die konstruktion von netzwerken grundlagen7/8.41
oslan open system local area network 9.beckerS.113
overhead zusätzliche daten die gespeichert werden, um sie zu organisieren,und wiederzufinden  
packet-übertragung datenübertragungstechnik,b.der d.nachrichten in kleinere teilstücke(packete)zerlegt werden.diese werden dann durch d.netz befördert,und .am zielort wieder aus d.teilstücken zusammengesetzt. grundlagen7/8.135
pad packed assembler disassembler  
pam pulsamplitudenmodulation grundlagen7/8.135
parität es werden alle auf 1 gesetzten bits gezählt, bei einer ungeraden anzahl -->8. bit=1;b. ein. geraden anzahl -->8. bit=0 grundlagen7/8.87
parität even parity: ergänzung auf gerade parität grundlagen7/8.87
parität odd parity:ergänzung auf ungerade parität grundlagen7/8.87
parität always space:stets auf 0 gesetzt grundlagen7/8.87
parität always mark:stets auf 1 gesetzt grundlagen7/8.87
paritätsprüfung datensicherungsmassnahme gegen speicher- und übertragungsfehler 9.beckerS.75
parity-flag gibt an, ob die parität - d.h. die anzahl einsen in einem byte gerade oder ungerade ist 9.beckerS.156
part externer befehl; teilt die festplatte in verschiedene partitionen auf, und legt boot-part. fest manual
partizipation teilnahme fremdwörterlexikon
pascal mathematisch-techn. und kommerzielle probleme  
path interner befehl; benennt wege, die zu einem verzeichnis führen, in den ein externer befehl gesetzt wird manual
pause interner befehl; unterbricht die bearbeitung einer batch-datei manual
pc als multifunktionalterminal eigenschaften: multitasking-betriebssystem auf pc, pc m. gleichem betriebssystem wie host vereinfachen verbund, fenstertechnik ist wünschbar, komplex grundlagen7/8.99
pc als terminal eigenschaften: host steht zur verfügung, emulation notwendig, günstig, tastaturprobleme grundlagen7/8.98
pcm pulscodemodulation (nulldurchgangsanalyse) grundlagen7/8.135
peformance test leistungstest grundlagen7/8.50
pers personalinformationssysteme grundlagen6.11
perzepierbare realität jener bestandteil der realität der durch sinnesorgane oder durch messgeräte wahrgenommen werden kann. wirtschinformatik1
pflichtenheft aufzeigen des ist-zustandes, aufführen der ziele die mit der neuen lösung erreicht werden sollen-->basis für den aufbau der offerte fallstudie4.29
phasen des datenbank-entwurfes sammlung u. analyse d. informationsbedürfnisse, konzeptueller entwurf, logischer entwurf, physischer entwurf  
phasenkonzept der in stufen unterteilte problemlösungsprozess. auch hilfreich b. d. beurteilung des entwicklungsstandes  
phasenmodulation winkelmodulation einer trägerschwingung,bei der der phasenwinkel d. modulierten schwingung v. dem der trägerschwingung um einen betrag abweicht, der proportional zur primären zeichenschwingung steht grundlagen7/8.136
philosophie des syst emengineering -> themen:systemtheorie, vorgehensmodell systengin1.20
physical layer physikalische schicht (osi-modell) grundlagen7/8.41
physical layer ebene 1 des --> iso-referenzmodelles grundlagen7/8.136
picture - funktionen *c*->(Kredit) nach pos. Zahl *x*->(schuld) nach negativer zahl *b*->num. daten linksbündig *z*->null bei leerzeichen *d*->amerik. datmsformat *a*->nur alphab. zeich. *!*->nur grossbuchst. *r*->literal dbase3.59
pipelining die abarbeitungszyklen der einzelnen befehle überlappen sich (laden, ausführen, speichern) hansenS.52
pit mikroskopisch kl. vertiefung auf d. cd-disk. grundlagen5.61
planungsgenauigkeit mit fortschreitendem projekt zunehmend 9.beckerS.349
planungsphase rahmenkonzeption,grundkonzeption,konzeptionsphase,systemstudie genannt.unterteilt in:a)benutzerkonzept b)edv-feinkonzept  
plausibel einleuchtend,verständig gemacht fremdwört.lex
polaritätsprofil darstellungstechnik um stärken und schwächen eines sachverhaltes grafisch darzustellen --> +/- systengin4.14
polling aufrufe zum senden grundlagen7/8.93
portabilität übertragbarkeit eines systems systemengin2.50
POS Point of Sale/Service systechnik4-15
postscript Adobe Inc. --> Seitenbeschreibungssprache -->bei Textverarbeitungs- und dektoppublishing complexikon
pps produktionsplanungs- und steuerungssysteme hansenS.68
prädikative sprachen definieren von fakten und regeln, neue fakten werden dann aufgrund bestehender als falsch oder richtig angesehen. zb.: prolog 9.beckerS.53
prep externer befehl; initialisieren einer festplatte manual
presentation layer darstellungschicht (osi-modell) grundlagen7/8.41
primärer input muss vor jedem verarbeitungslauf von belegen erfasst werden akad dv108S.19
print externer befehl; ausgabe von texten auf den drucker manual
prioritätensteuerung bereinigung von --> konflikten durch zuordnung von prioritäten zu stationen und anschliessende geordnete sendung grundlagen7/8.136
problem =problemstellung->aufgabenstellung  
problem differenz zwischen dem ist- und der vorstellung des soll-zustandes syst.engin1.14
problemanalyse ->problembeschreibung,in das problem hineinschauen, allewichtigen zusammenhänge erfassen  
problemanalyse zielformulierung: 1. phase des 5-phasenkonzeptes bei der computerevaluation --> ergebnis ist ein mängelkatalog fallstudie4.17
probleme mathematisch,steuerungstechnische,kaufmännische,spieltheoretische  
problemlösungszyklus *zielsuche*=situationsanalyse+zielformulierung*lösungssuche*=synthese+analyse*auswahl*=bewertung+entscheidung systengin4.16
problemlösungszyklus was sich in jeder entwicklungsphase wiederholt: zielsuche bzw. -konkretisierung , lösungssuche, auswahl 9.beckerS.230
problemlösungszyklus 1. zielsuche bzw. -konkretisierung: wo stehen wir? was wollen wir und warum? 2. lösungssuche:welche möglichkeiten gibt es? 3. Auswahl: welches ist die beste variante 9.beckerS.234
programm ist ein algorithmus (verarbeitungsvorschrift),der sich auf definierte datenstrukturen bezieht  
programmablaufplan pap als lohnabrechnung systengin4.70
programmbeschreibung -problemkurzbeschreibung-datenflussplan-beschreibung der ein-ausgabedaten-verarbeitungslogik akad dv109S.16
programme =algorithmen + datenstrukturen  
programmieren systematik:->aufgabe->algorithmus->quellenprogramm->objektprogramm->problemlösung  
programmieren -analyse der aufgabe-beschreibung der daten-festlegen algorithmus-beschreiben(codieren)v. daten u. algorithmus in ein. programmiersprac  
programmiersprachen -->masch.orientierte-->assembler-->näher bei der hardware-->problemorientierte-->interpreter/compiler-->näher beim problem  
programmwerkzeuge ->software-tools->helfen benutzern ohne programmiererfahrung,mit wenigen einfachen befehlen eine problemlösung zu finden  
programmwerkzeuge programmiersprachen wie basic, fortran, c, pascal usw. 9.beckerS.186
projekt es wird unterteilt kleinprjkt(bis 3 mann-monate),prjkt(bis 4 mann-jre),grossprjkt(bis>50mann-jre),maintenance-prjkt(betreung.u. wartung  
projekt (begriff) zeitliche begrenzung, es hat ein ziel, planung von aktivitäten, messbarer erfolg, abgrenzung gegen "aussen" zb. andere projekte 9.beckerS.326
projektabgrenzung (a.anfang d. organisation wichtig).3 abgrenzungskriterien sind zu beachten:zeitliche,sachliche,organisatorische abgrenzungskriterien  
projektantrag 1. kurzbeschreibung (problem/istzustand) 2. zweck, erwarteter nutzen 3. grundlagen (unterlagen) 4. form des ergebnisses 9.beckerS.330
projektion bestimmte spalten werden selektiert,und in eine neue tabelle integriert dbase5.13
projektkontrolle umfasst projektplanung, projektsteuerung,berichterstattung,dokumentation akad dv107S.15
projektleiter (qualifikation) gute grundkenntnisse fachbereich, fähigkeit mit menschen umzugehen, organisatorische fähigkeiten 9.beckerS.336
projektmanagement ist für die planung, durchführung und kontrolle von aufgaben verantwortlich, die sich durch besondere anforderungen von den als  normal zu bezeichnenden aufgaben abheben systengin4.75
projektmanagement standardprogramm: planen und kontinuierliches überwachen von projekten hinsichtlich zeit, kapazität und kosten. grafische darstellung von netzplänen und balkendiagrammen. 9.beckerS.185
projektorganisation wer arbeitet mit? in welcher funktion? wie intensiv ? 9.beckerS.234
projektunterstützungsumgebung project support environment complexikon
prompt interner befehl; ändert befehlsanforderungszeichen manual
protokoll gesamtheit der vereinbarung über den ablauf einer kommunikation grundlagen7/8.136
prozedural wie etwas gemacht wird --> ggs. deskriptiv  
prozessrechner z.b. zum steuern und überwachen chemischer fertigungsprozesse (oft werden hybridrechner eingesetzt) hansenS.54
prüfvorgang der prüfvorgang kann ein zweiterfassen sein. die ersterfassung wird mit der zweiterfassung verglichen,differenzen erkannt u. angezeigt akad dv108S.21
pscdrucker externer befehl; grafik- u. sonderzeichen auf angeschl. drucker ausgeben manual
pseudocode umgangssprachlich formulierter programmablauf dbase3.13
puffer ein speicher,der daten,die von einer funktionseinheit zur anderen übertragen werden,vorübergehend aufnimmt grundlagen7/8.136
pulsamplitudenmodulation modulationsart,b.d. bei-->abtastung eines kontinuierlichen signals aus impulsen deren amplitude gemäss der amplitude der primären zeichenschwingung verändert wird grundlagen7/8.136
pulscodemodulation modulationsart,b.d.zeitdiskrete analoge signale durch-->quantisierung in zeit-und wertdiskrete signale umgesetzt u.diese durch eine geeignete codierung in zeitdiskrete binärsignale überführt werden grundlagen7/8.136
pulscodemodulation umwandlung analoger daten in digitale. übertragung der daten pulsweise. grundlagen7/8.18
punkt-zu-punkt-verbindung eine verbindung zwischen genau zwei datenstationen.sie kann fest geschaltet oder über vermittlungsstellen geführt werden grundlagen7/8.136
qbe query by example-->abfragebildschirm-->interaktives suchen und isolieren von datensätzen dbase6/7.10
qualifikation f. projektgruppe beherrschung fachbereich, kontaktfreudigkeit, teamfähigkeit, gu auffassungsgabe, engagement, bereitschaft zur weiterbildung, psychische belastbarkeit 9.beckerS.335
quantifizierende dat en: auskunftgebend über menge, grösse, gewicht; mit ihnen kann gerechnet werden 9.beckerS.17
radix wurzel meyerslexikon
ram random access memory -> gedächtnis mit beliebigem zugriff  
random-access-methoden -->zugangssteuerungsmethoden bei bussystemen, konfliktbehaftet grundlagen7/8.136
rang anzahl von spalten in einer tabelle  
rational vernunftmässig,denkend, analytisch wordlexikon
rationale zahlen bruch mit ganzzahligem zähler  
rayon warenhausabteilung 15.meyerslexikon
rd/rmdir interner befehl; sub-directory löschen manual
rdcpm externer befehl; kopiert cp/m-dateien manual
real gleitkommazahlen, reelle zahlen, nicht endliche brüche-->verwendung mathematisch-techn. bereich  
realisierungsphase ein edv-system wird realisiert,programme geschrieben,codiert,getestet.das system wird eingeführt  
record = datensatz 9.beckerS.81
recover externer befehl; erneuert fehlerhafte dateien manual
register innerhalb des prozessors,einheit zur zwischenspeicherung transferierter daten(abgestimmt auf breite d. datenbus's hansenS.42
registerspeicher engl.:register->bestandteil des prozessors, begrenzte kapazität v.wenigen bytes, bei bedarf kombination von 2 registern  
relation 1.beziehung, z.b.kausal-,grössenverhältnis.2. tabelle oder satztyp  
relationship [engl.] beziehung wirtschinformatik1
reliability zuverlässigkeit systemengin2.51
rem interner befehl; kommentare innerhalb einer batch-datei manual
remote bridge für lan-verbindung in einem wan grundlagen7/8.57
remote job auftrag für eine entfernte dienststation (wie rechner, drucker) grundlagen7/8.136
rename/ren interner befehl; datei umbenennen manual
rendite [ital.], tatsächl. [Jahres]ertrag eines anlagekapital meyerslexikon
rentabilitätsrechnung (roi) (n-k) * 100 / i [resultat in %] *** n=nutzen, k=kosten, i=investition fallstudie4.60
residieren fest enthalten sein grundlagen7/8.60
ressourcen daten und programme grundlagen7/8.8
restore externer befehl; schreibt gesicherte dateien zurück manual
restriktion beschränkung, einschränkung, vorbehalt fremdwört.lex.
restriktion einschränkung meyerslexikon
restriktiv einschränkend  
return [to master] bewirkt terminierung bzw. den abschluss eines programmes oder unterprogrammes (immer anstelle von cancel benutzen dbase3.48
ringinterface stationsanschlusseinheit bei ringsystemen grundlagen7/8.136
ringsystem system basierend auf der ringtopologie.jede station hat genau einen rechten und einen linken direkten nachbarn grundlagen7/8.136
ringtopologie ringförmige anordnung eines netzwerkes grundlagen7/8.29
risc reduced instruction set computer --> ggs. cisc 9.beckerS.680
rll run lenght limited->codierverfahren zur besseren speicherplatz-ausnützung  
roi return on investment 9.beckerS.249
rom read only memory->irreversibler festwertspeicher. der inhalt wird einmal für immer fixiert  
routing bestimmung eines (optimalen) weges durch ein netz,welches mehrere alternativen zulässt grundlagen7/8.136
rpg report program generator wirtschinfoS.328
rudimentär rückgebildet, verkümmert fremdwörterlexikon
saa systems application architecture->v. ibm angestrebte einheitliche benutzeroberfläche grundlagen5.82
sachaussage [ereignisknoten-netzplan]"ereignis" wird dem darstellungselement "knoten" zugeordnet systengin4.78
sachaussage [vorgangspfeil-netzplan]"vorgang" wird dem darstellungselement "pfeil" zugeordnet systengin4.78
sachaussage [vorgangsknoten-netzplan]"vorgang" wird das formale element "knoten" zugeordnet systengin4.78
sachmittel bzw. organisationsmittel: z.b. sparheft, kontokarte,  computer usw. systengin4.32
sasw standard anwendungs software: lohn- gehaltsabrechnung, finanzbuchhaltung, auftragswabwicklung... 9.beckerS.413
sat spätester anfangstermin systengin4.82
say der befehl dient zur erstellung von eingabe und ausgabemasken sowie datenausgaben bei gegebenen bildschirmkoordinaten dbasae3.59
schaltjahr berechnung softengin5.31
schaltkreisendeinrichtung -->dce grundlagen7/8.136
schleife in der programmstruktur->sich wiederholende arbeitsschritte  
schleifentopologie ringförmige anordnung eines netzwerkes, jedoch kontrolle des systems durch zentralen server grundlagen7/8.31
schnelle hf-leitung 64000 baud grundlagen7/8.75
schnittstelle sie ist definiert durch d.gesamtheit d.festlegungen über physik. eigenschaften d.verbindungsleitung zwischen 2 einrichtungen u.d.auf diesen leitungen ausgetauschten signale. grundlagen7/8.136
schnittstelle der begriff kann auch auf die kooperation zwischen ebenen oder softwareteilen verallgemeinert werden grundlagen7/8.137
schnittstellen (rs 232c (seriell)), (centronics(paralell)) fallstudie4.30
scsi small computer systems interface  
sdlc synchronous data link control.synchrone datenübertragungssteuerung für den informationsaustausch über kommunikationskanäle. grundlagen7/8.137
search externer befehl; sucht dateien auf der gesamten platte manual
sekundärer input ist bereits in erfasstem zustand(gespeichert) vorhanden; oder als stammdaten akad dv108S.19
select externer befehl; tastatur-layout und datum-format installieren manual
selektion heraussuchen bestimmter zeilen mittels auswahlkriterien, zur erzeugung einer neuen tabelle dbase5.12
semaphor signalmast mit verstellbaren flügeln fremdwörterlexikon
semaphor Zählerstand eines Programmsegmentes tuningS.110
sequenz in der programmstruktur->einzelschritte, die einander folgen  
server kombination aus hard-/software zur verwaltung von daten und programmen innerhalb eines netzwerkes grundlagen7/8.8
serviceprozessor überwacht den betrieb  
session layer kommunikationssteuerung (osi-modell) grundlagen7/8.41
session layer ebene 5 des-->iso-referenzmodelles grundlagen7/8.137
set interner befehl; setzt den wert einer zeichenkette gleich dem wert einer anderen zeichenkette manual
set spätester endetermin systengin4.82
set color to set colo to [standard], [hervorhebung], [bildschirmrand]. z.b.: set color to w/gr, b/g, r dbase4.9
set func to funktionstastenbelegung in dbase dbase4.5
set heading [on/off] spaltenüberschrift für jedes ausgegebene feld,jede speichervariable od. jeden ausruck b. d. befehlen display list sum average in der titelzeile anzeigen dbase3.46
SETDISPLAY STRUCTUREDISPLAYinf DIRDISPLAY MEMORY1. dimensionierung der informatik, 2. gestaltung der informatik LISTDISPLAY STATUS9.
sft system-fault-tolerance konzepte nach d. prinzip d. redundanten daten-->alle kritischren daten werden doppelt gespeichert grundlagen7/8.62
sft1 sft-level 1: drive mirroring->1 controller zwei identische HD's  
sft2 sft-lever 2: drive duplexing->2 controller zwei HD's  
sft3 sft-level 3: zwei komplette server synchron  
share externer befehl; file-sharing-support laden (für ms-net) manual
shared resources die möglichkeit,im netzwerk (z.b lan),teure peripheriegeräte gemeinsam zu nutzen. grundlagen7/8.8
shift interner befehl; erhöht die zahl der variablen in einer batch-datei auf mehr als 10 manual
ship/shipdisk externer befehl; festplatte sichern manual
sicherheitskonzept festlegen d. zugriffsberechtigungen, sicherstellungskonzept, sicherheitsmassnahmen 9.beckerS.265
signal darstellung von informationen durch den wert oder wertverlauf einer physik. grösse grundlagen7/8.137
signal,digitales ein signal,dessen signalparameter eine nachricht darstellt,die nur aus zeichen besteht,wobei jeweils ein zeichen bestimmten wertbereichen des signalparameters entspricht grundlagen7/8.137
simplex kommunikationrichtung: nur in eine richtung (radio) grundlagen7/8.80
simplex übertragung von daten in nur eine richtung grundlagen7/8.137
situationsanalyse bei der zielsuche, durch vergleich mit resultaten aus lösungssuche, führt zur zielformulierung, bzw. wecken eines problembewusstseins 9.BeckerS.236
situationsanalyse ergebnis ist ein strukturierter katalog von problemen und generellen möglichkeiten zu deren lösung 9.beckerS.237
situationsanalyse (ist-zustand): harte gegensätze können aufeinanderprallen --> zwischen wissen und unwissen, pragmatik und systematik, kenntnissen und unkenntnissen. 9.beckerS.245
sitzung (session) logische verbindung zwischen anwenderprozessen grundlagen7/8.137
skalar wenn die anzahl von vektorelementen zu einem degeneriert ist, erhält man einen skalar hansenS.52
skalare daten sind z.b. ziffern, buchstaben, sonderzeichen, zahlen  
skalare daten elementare datenfelder die nicht weiter unterteilt werden  
skalarrechner können vektoren nur elementweise bearbeiten hansenS.52
skin-effekt bei hohen frequenzen fliesst der strom fast nur an der leiteroberfläche (skin=haut) grundlagen7/8.137
slave [engl.] sklave  
smd surface mounted devices 9.beckerS.148
snmp simple network management protocol pclanS.403
software-auswahl ->konzeption->zuverlässigkeit->benutzerkomfort->flexibilität->quant.leistung->installation-wartung->portabilität-kompatibilität  
software-engineering anwendung v. prinzipien, methoden u. werkzeugen bei der entwicklung und wartung. methodische vorgehensweise 9.beckerS.681
software-qualität wichtig aus der sicht des anwenders ist : 1. funktionserfüllung 2. korrektheit, genauigkeit 3. benutzerfreundlichkeit    usw. 9.beckerS.270
sort externer befehl; sortiert, alphabetisch oder numerisch manual
soundex-algorithmus suche nach zeichenketten, die ähnlich klingen wie die eingegebene dbase6/7.10
speicherkonzept speichermedien, speicherungsform d.dateien, aufbau der datensätze, beschreibung ein-ausgabedaten für jedes modul akad dv109S.19
sprache der 1. generation maschinensprache, imperative sprache, besteht nur aus zeichen 0 und 1 (binär). bsp.: addieren für 80286 bedeutet 10000110 9.beckerS.51
sprache der 2. generation maschinenorientierte sprachen -->assemblersprachen entsprechen weitgehend d. maschinensprachen, ketten von 0 und 1 werden durch worte ersetzt. bsp.: addieren f. 80286 --> add m (add memory to accu) 9.beckerS.51
sprache der 3. generation problemorientierte sprachen: z.b. algol, apl, basic, c, cobol, fortran, pascal, pl/1 ... 9.beckerS.52
sprache der 4. generation abfragesprachen und anwendungsgeneratoren 9.beckerS.52
sprache der 5. generation sprachen zur wissensverarbeitung: bsp.:prolog-->programming in logic 9.beckerS.53
sql structured query language wirtschinfoS.332
sram nicht flüchtig, geringer energiebedarf, vorhandensein einer energiequelle angewiesen (batterie, akku, kondensator) tuning/seminar
ssi engl. small scale integration, 2 - 15 gatter hansenS.39
stammdaten sie werden dauernd im system gespeichert.z.b. name,zivilstand,grundlohn.achtung:änderungen d. stammdaten->sind primärdaten akad dv108S.18
stammdaten engl. master data -> zustandsorientierte daten wirtschinfoS.103
standard software sw von der stange->idealerweise:generell einsatzfähig, festpreis, definierte problemlösung, minimaler anpassungsaufwand  
standardabweichung ¹varianz lotus5.50
standardprogramme in 2 ausführungen. 1. anwendungsorientierte ausführung, zb. lohnabrechnung 2. branchenorientierte ausführung, zb. lohnabrechnung im baugewerbe 9.beckerS.65
standleitung 4800 bzw. 9600 baud grundlagen7/8.75
statik lehre vom gleichgewicht von an körpern angreifenden kräften -> gegensatz dynamik kaurslexikon
station -->knoten grundlagen7/8.137
statische dokumente einmalige erstellung,und sind im normalfall nur von historischem wet, zb. phasenabschlussberichte 9.beckerS.345
statistik standardprogramm: massendaten erfassen, aufbereiten, verdichten, statistisch analysieren, grafisch darstellen und drucken oder zeichnen 9.beckerS.185
status quo gegenwärtiger zustand fremdwört.lex
sternsystem system basierend auf der stertopologie.alle sendungen müssen über einen gemeinsamen,zentralen knoten (server) laufen grundlagen7/8.137
sterntopologie die wohl bekannteste topologie eines netzwerkes grundlagen7/8.27
steuer-bus (mikrocomputer) einige leitungen, über die dem przessorzustand entsprechende steuersignale übertragen werden (zb. lese-schreiboperationen bzw. ein- asugabeoperationen 9.beckerS.155
steuerdaten d. d. steuerung d. programmablaufs dienen.sie geben f. einen ablauf gültige feste werte,z.b. d. anrechnungsmonat, ein. akad dv108S.18
steuerung des zugriffs leitungsvermittlung (circuit switching), leerstellen-methode (empty slot), staffetten-methode (token passing), stochastische methode (carrier sensed multiple access collision detection - csma - cd) 9.beckerS.113
steuerzeichen line control characters --> leitungs- und übertragungssteuerung grundlagen7/8.82
str single--> token ring grundlaen7/8.137
strömungsgrössen materialflüsse, informationsflüsse, energieflüsse, systengin2.13
struktogramm grafische darstellung eines algorithmus  
struktogramm nach nassi / shneiderman 9.beckerS.385
strukturierte daten setzen sich zusammen aus skalaren daten und bilden z.b. datensätze und dateien  
subst externer befehl; temporär sub-dir. durch laufw. ersetzen manual
subtil fein, spitzfindig 15.meyerslexikon
suggestiv-frage bsp.:sie sind doch auch der ansicht, dass die bargeldlose lohnzahlung heute das einzig richtige ist. akad dv107S.30
sukzessive allmählich, nach und nach fremdwörtlex.
supervisor verantworticher dirigent in jedem betriebssystem. 9.beckerS.23
symbole, darstellungstechniken nach din 66001 9.beckerS.369
synchrone arbeitswei se: zeitliche steuerung mit gleichbleibendem takt  
synchrone übertragung übertragungsart, bei der die binärzeichen aller zeichenfolgen in einem festen zeitraster liegen grundlagen7/8.137
syntax ->regeln, wie die einzelnen wörter miteinander verknüpft werden  
sys externer befehl; kopiert systemdateien io.sys und msdos.sys manual
system besteht aus teilen od. funktionen, die nach bestimmten regeln miteinander verknüpft sind und einen festen bezug zueinander haben.  
system kontrolliertes zusammenwirken einzelner funktionen, die eine gemeinsame aufgabe erfüllen.  
systemauflösung unterteilung eines systemes in subsysteme systemengin2.36
systemauflösung stufenweise systemauflösung und abgrenzung eines systems sind wichtige elemente des systemdenkens systemengin2.43
system-auswahl (lan) 1. prinzipielle konzeption(offenes,geschlossenes system,zukunftanforderungen) 2.pflichtenheft 3.hw,sw,-auswahl 4.systembeschaffung grundlagen7/8.122
systembetrachtung wirkungsbezogen --> welche eingangsgrössen führen zum erwünschten resultat systemengin2.31
systembetrachtung strukturbezogen-->welche mechanismen überführen den input zum erwünschten resultat systemengin2.34
systemdenken abgrenzung, untergliederung, definition der systembegriffe, betrachtung, beschreibung systemengin2.4
systemdenken gesamtsystem, subsystem, elemente systemengin1.39
systemdenken denken in wirkungszusammenhängen 9.beckerS.238
systemelemente reale:(z.b. zutaten,bäcker,teig...) und funktionale:(z.b.energie,vorbereitungen,bewerte...) systemengin2.35
systementwicklung meilensteine d. systementwicklung:1.voruntersuchung 2.planungsphase 3.realisierungsphase 4.einsatzphase  
systemplanung planungshilfsmittel:netzpläne, entscheidungstabellen, datenflusspläne, akad dv107S.15
systemstruktur gesamtheit der systemelemente inkl. deren beziehungen untereinander systemengin1.23
systemstrukturen serielle (lineare, sequentielle) stru,zyklische (iterative) stru,hierarchische(baumförmige) stru,netzstruktur, dynamische systemstrukt. systemengin2.23
systemtheorie konzepte und ansätze zur transparentmachung komplexer situationen systemengin1.20
t time - zeit systemengin2.52
tabelle die tabelle wird auch als relation bezeichnet 9.beckerS.88
tabelle die spalten einer tabelle werden auch als domänen bezeichnet 9.beckerS.88
tabelle die zeilen einer tabelle werden auch als tupel bezeichnet 9.beckerS.88
taschenrechner besteht aus: tastatur, steuereinheit, speichereinheit, recheneinheit,anzeigefenster, stromversorgung, gehäuse 9.beckerS.9
tastung die bildung von signalen durch schalten eines gleichstromes oder schwingung grundlagen7/8.137
tcp/ip transmission control protocol/internet protocol pclanS.205
teilhaberbetrieb versch. terminals arbeiten mit demselben programm.z.bsp.:flugreservationen, hotelbuchungen grundlagen6.32
teilnehmerbetrieb versch. terminals arbeiten mit versch. programmen am gleichen computer. grundlagen6.34
telefax bezeichnung für fernkopieren grundlagen7/8.137
teletex bezeichnung für textfernverarbeitungsdienst grundlagen7/8.137
terminplanung je nach komplexität bedient man sich der planungsverfahren: netzplantechnik, tabellenübersicht, balkendiagramme systengin4.87
terminplanung hlfsmittel zb. einfache tabellarische übersicht, das balkendiagramm, der netzplan 9.beckerS.356
tetrade aus vier einheiten bestehendes ganzes grundlagen2.49
textdaten sind d. deskriptiven daten ähnlich, sind jedoch manipulierbar, si ekönnen erweitert, verbunden, gekürzt od. abgeschnitten werden 9.beckerS.17
these aufgestellter [lehr][leit]satz, zu beweisende behauptung, ggs. antithese meyerslexikon
time interner befehl; uhrzeit anzeigen/ändern manual
timeout zeitüberschreitung grundlagen7/8.94
token ibm token-ring. hier wird die sendeberechtigung in einem netzwerk mit ringtopologie cyklisch von einem gerät zum andern weitergegeben grundlagen7/8.80
token-bus -->bussystem,auf dem ein logisches-->ringsystemn eingerichtet wird grundlagen7/8.137
token-bus eine station (netzwerk) ersetzt das token durch eigene Signale, und bei beendigung gibt sie das token wieder frei complexikon
token-ring ringsystem,bei dem das recht,nachrichten zu übertragen mittels eines tokens geregelt wird grundlagen7/8.138
top-down-entwurf vom groben zum detail dbase2.45
topologie abstrakte darstelung od. graph der gesamtheit der knoten eines-->datennetzes und der zu ihnen gehörigen --> verbindung-->durch leitungen grundlagen7/8.137
trace-tabelle (trace [engl.]=spur, schritt) instrument zur durchführung von schreibtischtests dbase3.17
träger eine periodische schwingung, die man modulieren kann.auch:teil der darstellung eines binärzeichens(wie etwa phasenwechsel) bei bussystemen grundlagen7/8.138
trägerfrequenz grundfrequenz einer periodischen trägerschwingung grundlagen7/8.138
trägerschwingung -->träger grundlagen7/8.138
transceiver sende-empfänger grundlagen7/8.137
transistor erfindung im jahre 1948, --> ersetzte röhren 9.beckerS.147
transport layer transportschicht (osi-modell) grundlagen7/8.41
transport layer ebene 4 des --> iso-referenzmodelles grundlagen7/8.138
transzendent die grenzen der erfahrung u. d. sinnl. erkennb. welt überschreitend; ggs imanent meyerslexikon
transzendent structured query language wirtschinfoS.332
tree externer befehl; zeigt das strukturierte verzeichnis einer platte manual
trim <zeichenstring> entfernt bei einem zeichenstring nachfolgende leerzeichen dbase3.48
tunen verbessern  
type interner befehl; datei-inhalt anzeigen manual
übergangsfunktion math.:->umwandlung einer eingangsgrösse in eine ausgangsgrösse, dabei ist die umwandlung die übergangsfunktion fn systemengin2.14
übersprechen unerwünschtes signal auf einer leitung,entstehend durch induktive und/oder kapazitive kopplung mit einer benachbarten leitung grundlagen7/8.138
übertragungsgeschwindigkeit mass für die geschwindigkeit,mit der daten über ein medium übertragen werden können,einheit bit/sec. oder bps. grundlagen7/8.138
übertragungskanal -->kanal, jedoch auch im sinne von --> medium grundlagen7/8.138
übertragungsmedium -->medium grundlagen7/8.138
übertragungswege sammelbegriff für verbindungen zum zwecke der übertragung von sprache und daten grundlagen7/8.138
umsatz wert der innerhalb eines zeitraumes abgesetzten güter und dienstleistungen 15.meyerslexikon
unix bell laboratories usa grundlagen6.24
unix dominierendes mehrplatzsystem auf pc's grundlagen6.26
unmittelbar manuell vom mensch->direkte (ohne zwischenträger) dateneingabe  
upper --> konvertiert jede eingabe in grossbuchstaben --> accept --> lower dbase3.35
v.24 genormte schnittstelle für --> bitserielle datenübertragung 9. beckerS.113
variablen nehmen während d. verarbeitungsprozesses verschiedene werte an -> gegensatz: konstante  
varianz math.statist.mass für die abweichung einer zufälligen grösse, zb. beim würfeln, vom mittelwert knaurslexikon
vektor ist eine reihe von daten mit fixer länge hansenS.51
vektor ein eindimensionales feld complexikon
vektorrechner verfügt über speziellen satz von befehlen, die mit ganzen vektoren operieren hansenS.52
ver interner befehl; zeigt versionnr. v. io.sys und ms-dos an manual
verarbeiten verarbeiten bei datenfeldern->gezielt bestimmten inhalt zuweisen und inhalt eines beliebigen datenfeldes zuweisen  
verarbeitungsformen stapelverarbeitung, remote batch, echtzeitverarbeitung 9.beckerS.125
verbindung hier oft datenübertragungstechnik zwischen zwei --> knoten eines datennetzes grundlagen7/8.138
verbund kombination von informationen aus versch. tabellen in einer neuen tabelle dbase5.15
verfügbarkeit arbeitszeit - ausfallzeit * 100 / arbeitszeit 9.beckerS.281
verifizieren durch überprüfen, die richtigkeit einer sache bestätigen 15.meyerslexikon
verify interner befehl; überprüft kopierte dateien (schalter) manual
verlorene cluster cluster, d. doppelt od. mehrfach gespeichert sind, dh. m. ident. inhalt, aber teilweise unkorrekt tuning/seminar
vga video graphics array tuningS.277
vhsic very high speed integrated circuits, hochgeschwindigkeits-schaltkreise grundlagen7/8.138
videonetz internat. bezeichnung für ein informations- und kommunikationssystem,welches in der schweiz videotex, in der bundesrepublik bildschirmtext heisst grundlagen7/8.138
virtuell = scheinbar 9.beckerS.103
vis verkaufsinformationssysteme grundlagen6.11
vkn vorgangsknoten-netzplan systengin4.77
vlsi very large scale integration->höchstintegration  
vlsi very large scale integration, höchstintegration grundlagen7/8.138
vlsi engl. very large scale integration, >500 gatter hansenS.39
vokabular vocabulary->wortschatz einer programmiersprache  
vol interner befehl; zeigt den namen einer diskette oder festplatte an manual
vorgang ist ein zeitforderndes element mit definiertem anfang und ende systengin4.76
vorgehensmodell vom groben zum detail, lebensphasen eines systems, problemlösungszyklus systengin1.44
vorgehensmodell eintwicklung, realisierung, nutzung systengin1.32
vorstudie erste formell geregelte projektphase, erste untersuchungen über ursachen dr vorhandenen probleme, es resultieren erste konzeptvorstellungen 9.beckerS.226
voruntersuchung (i.d.syst.entwklng). vorstudie, voranalyse, projektvorschlagsphase, kognitive phase, feasibility study genannt.  
vpn vorgangspfeil-netzplan systengin4.77
vrc vertcal redundancy check grundlagen7/8.88
wählleitung 1200 bzw. 2400 baud grundlagen7/8.75
wählverbindung verbindung, die über eines der --> öffentlichen netze durch anwählen eines teilnehmers zustande kommt grundlagen7/8.138
wahrheitstabelle logische wahrheitstabelle zur resultatfindung von logischen verknüpfungen dbase3.38
wan wide area network, fernverbindungsnetz grundlagen7/8.5
wettbewerbs-ring ringsystem, bei dem das senderecht im wettbewerb erlangt wird grundlagen7/8.138
wiederholungsanweisungen - repeat ... until - while - for softengin5.3
wildwuchs gefahr v. pc-/sw-wildwuchs besonders b. kleinen unternehmen bei isoliertem einsatz. grundlagen7/8.8
wirtschaftlichkeit = nutzen - kosten fallstudie4.58
worm speichermöglichkeit->write once read many -> s. auch draw grundlagen5.60
wysiwyg what you see is what you get dbase6/7.10
x-25 empfehlung des -->ccitt zur festlegung der-->schnittstelle zwischen paketorientierten datenendeinrichtungen und einem öffentlichen datenpaketvermittlungsnetz grundlagen7/8.138
xms =extended (lineare Erweiterung des Arbeitsspeichers) tuning/seminar
xt extended technology->pc mit 8088-oder 8086-prozessor und einer festplatte grundlagen5.82
z4 war die erste deutsche rechenmaschine m. damals noch mech. speichern.sie wurde 1942-45 v. konrad zuse ein. pionier d. comp.technik entwickelt u. konnte 64*32 bit speichern  
zeitmultiplex form des multiplexbetriebes mit zeitlicher verzahnung grundlagen7/8.138
zement-effekt (angstform) der benützer hat den eindruck, er kämpfe gegen eine wand. er muss sich dem computer anpassen. dieser hat letztlich immer recht. 9.beckerS.462
zentraleinheit steuerwerk, speicher, rechenwerk 9.beckerS.134
zentralprozessor führt maschinenbefehle aus programmen aus  
zero-flag gibt an, ob das resultat 0 ist (z.b. aus einer addition) 9.beckerS.156
ziele bei der zielformulierung soll zwischen musszielen und wunschzielen(sollziele) unterschieden werden 9.beckerS.232
zielformulierung rationalisierungsziele, kundenziele, personalziele, zeitziele, allgemeine ziele fallstudie4.18
zielkatalog zur zusammenfassung der fragen: was soll erreicht/vermieden werden 9.beckerS.242
zoo-effekt (angstform) der benützer fühlt sich ausgestellt. er meint er sei der einzige der fehler macht, und hält sich deswegen für dumm 9.beckerS.462
zugangssteuerungsmethode regelung des zugangs zum prinzipiell gemeinsamen, wechselseitig ausgeschlossen zu nutzenden --> medium grundlagen7/8.138
     
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