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CASE

3 Ansätze zur Evaluation eines CASE-Tools

  1. Funktion-/Aufgabenorientiert
    – ERwin, Powerdesigner
  2. Dokumentationsorientiert
    – Rational Rose, Paradigm Plus
  3. Generierungsorientiert
    Cool: Gen, Oracle

Nutzen des CASE-Einsatzes

  • Verbesserung der Qualität
  • Nutzung und Einhaltung von Standards
  • Portabilität der Anwendung
  • Verbesserte Wartbarkeit
  • Reduzierung des Anwenderstaues
  • Integrität

Kosten des CASE-Einsatzes

  • Evaluation
  • SW-Beschaffung und –Wartung
  • Zusätzliche HW-Kosten
  • Schulungskosten (Methodenschulung, Toolschulung)
  • CASE-Administrator
  • Externe Projektunterstützung

Qualitätsmerkmale

  • Benutzerfreundlichkeit
    • Erlernbarkeit
    • Handbarkeit
  • Funktionserfüllung
    • Vollständigkeit
    • Korrektheit
  • Zuverlässigkeit
  • Zeitverhalten (Antwortzeit)
  • Verbrauchsverhalten (HW-Anforderungen)

Aufgaben der CASE-Werkzeuge

CASE-Werkzeuge unterstützen mehr Aufgaben der Software-Entwicklung als Werkzeuge der 3. oder 4. Generation. Die Computerunterstützung durch CASE-Werkzeuge unterstützt die Software-Entwicklung und -Wartung, sowie das Projekt-Management auf einer breiteren Basis.

Die Werkzeuge dienen:

-          zum Erfassen von Informationen über das zu erstellende System,

-          zum Prüfen dieser Informationen gegen Spielregeln der Methode und gegen verschiedene Konsi­stenz- und Vollständigkeitskriterien,

-          zum automatischen Erzeugen von Dokumenten, die als Grundlage für Diskussionen oder zur Wei­tergabe an andere Projektbeteiligte benötigt werden,

-          zum Generieren von Informationen für Folgephasen aus den bis dahin gesammelten Informationen.

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