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Kategorien von Informationssystemen

Strategische Ebene

Führungs- und Entscheidungs-Informationssysteme

Dispositive   Ebene

Analyse- und Informationssysteme

Berichts- und Kontrollsysteme

Operative   Ebene

Wertorientierte Abrechnungssysteme

Mengenorientierte operative Systeme (Administrations- und Dispositionssysteme)

Executive Informations Systems (EIS)

Ein Executive Information System, abgekürzt EIS, ist ein besonders einfach bedienbares, grafisch orientiertes Abfrage- und Berichtssystem, das dem oberen Management zur Informationsversorgung „auf Knopfdruck“ dient. Es enthält oft auch Entscheidungsunterstützungsfunktionen (Modell- und Methodenbank), die jedoch tendenziell eher schwach ausgeprägt sind. Schwerpunkte sind eine umfassende, kompakte Darstellung der Bedingungslage (betriebliche Situation und Umfeld) sowie das Controlling.

Executives

"Executives" (engl.) sind die Mitglieder der oberen Führungsebenen. Executive Information System (EIS) soll dementsprechend die Aufgabe des oberen Managements unterstützen. Typischerweise sind EIS hierarchisch strukturierte Berichtssysteme, die die Manager selbst oder ihre Assistenz bedienen.

Entscheidungsunterstützungssystem

Ein Entscheidungsunterstützungssystem, abgekürzt EUS, hilft vor allem Fachspezialisten (Beratern, Stäben) bei der Entscheidungsvorbereitung. Schwerpunkt ist die Planung im engeren Sinne und zwar die Untersuchung möglicher Handlungsalternativen durch mathematische Methoden und Modelle. Die englische Bezeichnung Decision Support System, abgekürzt DSS, ist auch im deutschen Sprachraum gebräuchlich.

Informatiksysteme einführen

Einführungsplan

Sachmittel

-          Server-site

-          Client-site

-          Physischer Arbeitsplatz

Human Ressources

-          direkt und indirekt betroffene Stellen

-          externe Stellen

Massnahmenkatalog

-          konstruktive und analytische Massnahmen

SW-Objekt

Checkliste

-          geordnete „To-Do“-Liste

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